giovedì 2 luglio 2015

Ich geb's auf


Aktuelle Kinderzimmer-Temperatur

martedì 30 giugno 2015

So schön

Bereits am Sonntag und auch heute waren wir am sehr späten Nachmittag/Abend am Neckar. 










Heute sogar bis halb 9, was immerhin dazu geführt hat, dass Tertia nach dem Abendessen klaglos ins Bett gefallen ist und sofort einschlief. Die großen Kinder dann entsprechend später. Silencia war heute nämlich  das erstmal mit ihren Freundinnen und dem Rad mehr oder weniger alleine bis 19 Uhr im Schwimmbad und kam dann mit miomarito (Uni) nach, ilfiglio hatten nach der Schule mit Nachmittagsunterricht  bis 17 Uhr Fußball gespielt (woran man erkennt, dass es noch nicht so wirklich heiss ist) und kam mit mir und Tertia als erste an den Neckar. 

Allerdings muss man eben auch sagen, dass es noch gar nicht wirklich heiss in den Schlafzimmern ist. Die Welle nimmt ja erst langsam Fahrt auf. Aber, das mit dem Neckar am frühen Abend ist jedenfalls wunderschön (viel besser als Schwimmbad ;-))

Operation kühle Brise

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber : *wow* es wird endlich richtig Sommer und *neeeeiiiiinnnn* wie sollen wir hier die nächsten Wochen in unserem Backofen-Haus überleben ...

Meine Wetterapp verspricht uns für die nächsten 10 Tage auf jeden Fall Sonne und Temperaturen deutlich über 30°C - am Wochenende sogar bis kurz vor 40°C. Immerhin hat ilfiglio jetzt alle Klassenarbeiten geschrieben, allerdings kam Silencia gestern mit einem Zettel und 4 Terminen für Klassenarbeiten/Tests in den nächsten Tagen nach Hause und so stehe ich vor dem kniffligen Problem, unser ja nur wenig isoliertes Haus einigermaßen kühl zu halten - was eh nicht geht, aber vielleicht gelingt es mir ja, dass wir bei der Innentemperatur nicht auf 30°C am Abend kommen, so dass ein Schlafen vor 23 Uhr möglich wird. 

(Zur Erinnerung, nachts einfach die Fenster öffnen geht nicht, weil wir direkt neben der Kirche wohnen und man somit jede Viertelstunde von einem netten Glockenschlag (oder zwei oder drei oder eben sehr vielen) aus dem Schlaf gerissen wird. Und nein, man gewöhnt sich nicht daran. Man gewöhnt sich daran, den Lärm bei geschlossenen Fenster zu überschlafen, Gäste sitzen bei uns in der Regel spätestens um 6 Uhr (normale 10 Uhrzeit-Schläge plus einige Minuten Dauergeläut) kerzengerade im Bett und fragen sich, ob die Glocke nicht vielleicht doch bei uns im Haus untergebracht sind)

Also habe ich heute morgen alle Fenster aufgerissen und lasse die morgendliche kühle Brise (Gott sei Dank steht unser Haus direkt in der üblichen West-Ost-Windrichtung) durchs Haus wehen. Vielleicht schaffe ich es dann, dass wir heute alle noch mal in unseren Schlafzimmern schlafen können, bei den Mädchen kann ich nasse Tücher im Zimmer aufhängen, rund ums Stockbett, das hilft meist auch noch mal. Für die kommenden Tage befürchte ich allerdings, dass wir das obere Stockwerk aufgeben und alle im Wohnzimmer bzw.. ilfiglios Zimmer schlafen werden. 

Richtig Sorge bereitet mir die Tatsache, dass wir am Wochenende nicht zu Hause sind, da sind 38°C angekündigt - und niemand öffnet die Fenster am Morgen usw., was bedeuten, dass es ab Sonntagabend so richtig lustig wird ... (und ich eh mit den Kinder alleine bin) ... vielleicht sollte ich einfach unser Zelt im Garten aufbauen ...

Aber ansonsten *juhuu* Hitze, Sommer, Sonnenschein!

P.S.: Heute ist der 30.06. - eigentlich hätten wir heute ausziehen müssen. Nur so.

venerdì 26 giugno 2015

kurzes Piep

Da ich die ganze Woche sehr viel gearbeitet hab und jetzt das Wochenende allein mit den Kindern bin - miomarito weilt in Leipzig und hält morgen einen Vortrag  - also, da bleibt mal wieder keine Zeit fürs Bloggen. Aber: langjährige Leser wissen von meinem tiefen Glauben an den Siebenschläfertag (bzw. die Tage danach)


Und das sieht sehr, sehr gut aus.
:-)


lunedì 22 giugno 2015

Paris, Paris

Wie bereits vielfach angekündigt und auf instagram etwas dokumentiert  … nun also die Langfassung … miomarito und ich waren das Wochenende in Paris. Das Ganze verdanken wir meinem 40. Geburtstag im Januar, meinen Eltern und last but not least unseren Freunden, von denen 'sie' gerade ein Jahr in Paris forscht.

Abfahrt war hier am Freitag Vormittag, mit der Bimmelbahn nach Stuttgart und dort weiter - schnell! - mit dem TGV nach Paris. Während der Fahrt ernsthafte Überlegungen darüber angestellt, in Zukunft vielleicht nur noch 1. Klasse zu fahren, da wir neben einem Mutter-Tochter-Pärchen gesessen haben, die sich auf Über-Zimmer-Lautstärke zunächst - das ging irgendwie noch - darüber unterhielten, was sie denn alles tolles in Paris machen würden, dann aber dazu übergingen, irgendwelche Klassenlisten der Schule der Tochter durchzuarbeiten (Projektwochen-Einteilung oder so) und sich über jeden mit einem nicht ihren Lieschen-Müller-Vorstellungen von Vor- und Nachname entsprechenden Namen lustig zu machen. Ganz toll. Aber, wir wollten uns ja nicht die Laune verderben lassen und so versuchten wir verzweifelt zu lesen (ich) und zu arbeiten (miomarito). Ging so.

Aber dann Paris :-) Zunächst ging es in die Wohnung unserer Freundin (die ihrerseits auf einer Hochzeit in der Schweiz weilte - bei 11°C …) in Belleville (mehr), dort warfen wir uns dezent (nämlich eigentlich gar nicht so großartig) in Schale und machten uns auf ins absolute Centrum, in die Nähe des Palais Royal, um dort in das von mir ausgesuchte Restaurant - Verjus - zu gehen. Dort gab es dann eine kleine Überraschung, alle - ausschließlich alle bis auf ein später hereinschneiendes israelisches Pärchen - anwesende Gäste waren Amerikaner.
Und - nächste Überraschung - die Bedienungen sprachen auf Wunsch alle Englisch.

[dazu muss man sagen, dass ich schon seit Jahrzehnten gerne und oft nach Paris gereist bin, als Kind mit meinen Eltern, meiner erste Reise allein mit einem Freund ging (mit 16!) ebenfalls nach Paris und dann zu jeder sich bietenden Gelegenheit wieder … und ich spreche als alte Altsprachlerin kein Französisch … womit in früheren Jahrzehnten jeder Paris-Besuch ein kleines zusätzliches Abenteuer wurde, weil der Pariser an sich - früher - kein Wort Englisch verstanden hat und wenn doch, dann hatte er das mir gegenüber hervorragend überspielt - nicht ohne unterschwellig (oder auch nicht so wirklich unterschwellig) klar zu machen, dass meine nicht vorhanden Französische-Kenntnis ein Skandal seien und selbst wenn ich (oder auch eine beliebige Begleitperson) Französischen könnte, wäre dies selbstverständlich so mangelhaft, dass man ebenfalls nicht darauf reagieren müsse … Italienisch, Spanisch oder Englisch waren eben auch keine akzeptable Alternative und selbst natürlich nur mit viel Glück Isch weis nischd, was soll es bedeuten, dass isch so traurig bin, ein Märschen aus alten Zeiten aufsagen können ;-)]

Also, zurück zum Restaurant, komplett in amerikanischer Hand, was aber sehr angenehm war, weil alles sehr locker. Man konnte sich kein Menü aussuchen, sondern es wurde genau EIN Menü angeboten (das wussten wir vorher und das war auch einer der Gründe, warum ich da hin wollte). Dazu auf Wunsch passender Wein.


die leicht verknitterte Karte

Das Essen war sehr gut, aber nicht ganz so überragend wie wir erwartet hatten, mir hat etwas der rote Faden gefehlt, bei nur einem Menü im Angebot war ich schon davon ausgegangen, dass man sich bei der Zusammenstellung etwas besonderes gedacht hat, dem war aber wohl eher nicht so. Trotzdem sehr, sehr gut und ich war sehr froh, endlich mal einen Abend lang einen Gang nach dem anderen essen zu können, ohne mir Gedanken machen zu müssen, ob/dass/wann/ ich irgendwann wegen eines vollen Magens aussteigen muss (miomarito musst sich allerdings nachts dann noch ein belegtes Brot machen …). Abschließend musste ich dann natürlich noch bei einer unserer Bedienungen nachfragen, warum die Gäste alle Amerikaner seien - der Chefkoch ist Amerikaner und im Magazin einer USA-Paris Fluglinie wird das Restaurant gerade ausführlich besprochen. Rätsel gelöst ;-) 

Für uns ging es dann noch etwas zu Fuß durch die Stadt, dann weiter mit der Metro und noch einen Absacker in einer Kneipe in Belleville.

Samstagvormittag wollten wir erst in den Park vor unserer Haustüre (Parc des Buttes-Chaumont), hatten dann aber ernsthaft Sorge, von all den joggenden Menschen einfach über den Haufen gerannt zu werden und liefen daher dann die Rue de Belleville herunter (ganz toll, Großstadt, Multi-Kulti, Essen aus aller Herren Länder, Künstler usw. außerdem wurde dort auf den Treppe der Nr. 72 Edit Piaf geboren). Dann ab in die Metro und ein kleiner Besuch bei Printemps am Boulevard Haussmann, wo wir dann allerdings ganz schnell wieder raus sind, weil ganz, ganz fürchterlich (neben natürlich ganz fürchterlich teuer), aber wir wollten einfach nur mal schauen - um dann eben festzustellen, dass das nicht mal Schauen Spaß macht. Also sind wir ernsthaft Kleider kaufen gegangen, etwas, zu dem wir sonst ja auch eher nicht kommen, und ein paar Stunden später dann mit vollen Tüten zum späten Mittagessen in einem kleinen Bistro abseits der Touristenströme (nächste Überraschung, irgendwie ist Paris nicht mehr ganz so teuer, oder jedenfalls im Vergleich zu Tübingen nicht). 
Eigentlich hatte ich dann geplant, die sogenannte Jeune Rue zu entdecken (mehr dazu hier), aber irgendwie fanden wir die Läden nicht, sondern schoben uns mit den anderen in Massen durchs Marais (auch so etwas, woran ich merke, wie lange ich schon nach Paris kommen (oder - sind wir ehrlich - wie alt ich inzwischen bin), denn ich kenne das Marais noch aus den Zeiten, als man hier eher wenig Touristen sondern hauptsächlich Schläfenlocken und dann Regenbögen sah). 
Da wir dann langsam genug vom Trubel hatten, ging's wieder "heim" nach Belleville und dort dann nach einem erneuten kleinen Spaziergang durchs Viertel zum Parc de Belleville, von wo man eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt hat. Abendessen in einer Kneipe vor Ort, Absacker liessen wir ausfallen und fielen stattdessen müde ins Bett.

Sonntagmorgen waren wir dann relativ früh auf den Beinen und fuhren mit der Metro an die Bastille auf dem Markt:




Dort gab es nicht nur Fisch und anderes Meeresgetier sondern auch Fleisch und Würste und Käse und Brot und Gemüse und Obst und Blumen … und … wir wurden ganz traurig, dass wir nicht noch eine Nacht in Paris hatten, denn sonst hätte wir sicher Berge von leckeren Zutaten eingekauft und einmal richtig groß gekocht. So liefen wir einmal über den Markt, dann weiter an die Seine und stellten überrascht fest, dass man am Ufer der Seine auf der in meiner Erinnerung immer brechend vollen Schnellstraße zu Fuß spazieren gehen konnte (oder Radfahren oder mit den Inlinern oder, oder, oder - inzwischen wissen wir, dass die Straßen nur am Sonntag gesperrt sind, aber was für ein toller Zufall). Das bot natürlich die Möglichkeit auf einen komplett neuen Blick auf Paris, wie wir ihn noch gar nicht kannten, und so liefen wir gemütlich an der Seine bis Pont Neuf entlang: 



Eigentlich hatten wir vorgehabt ins Musée d’Orsay zu gehen und uns dort - schließlich ist man in Paris ;-) - Dolce vita ? Du Liberty au design Italien (1900-1940) anzusehen, aber angesichts der Schlage vor den Türen des Museums und der Tatsache, dass wir nur noch 4 Stunden Zeit hatten, beschlossen wir die Kultur zu vergessen und schnell einen Kaffee in den Tuileries zu trinken (Nicht machen!!! Der schlechteste Espresso meines Lebens). Danach ging es mit der Metro zur Pigalle und weiter zu Montmartre und ganz rauf zu Sacré-Cœur  (auch hier: Nicht machen! und Früher war das nicht so überlaufen!! Holly shit!). Ich habe vor Jahren dort abends über die Stadt geschaut und Wein aus Flaschen getrunken, aber Sonntagmittags sollte man einen GROSSEN Bogen um die Basilika machen … und überhaupt den ganzen vorderen Teil des Berges … wir sind dann wie von unserer Freundin empfohlen hinten (Rue Lamarck) runter, haben dort noch schnell etwas gegessen und sind dann - ebenfalls wie empfohlen - mit dem Bus durch weniger touristische Viertel zurück zu "unserer" Wohnung gefahren. 

Und das war's dann auch gewesen. Taschen geschnappt, Paris schweren Herzens Adieu gesagt und ab zu Gare d'Est und in den TGV. Dort dann noch einmal eine kleine Überraschung: die Rückfahrt war 1. Klasse (hatte ich ganz vergessen), ein Abendessen, Getränke und Ruhe inbegriffen (ja, ich werde alt).  Der ganze Wochenende in Paris Glamour bröckelte dann zwar auf der Fahrt von Stuttgart nach Tübingen deutlich in sich zusammen (1 Stunde Fahrt über x -ingen-Käffer), aber immerhin blieb uns Dank zahlreicher internationaler Studenten ein Hauch von großer weiter Welt erhalten ;-)

Und jetzt wieder schöner Alltag. Aber wunderschön war's. Danke noch mal an alle, die das möglich gemacht haben!



mercoledì 17 giugno 2015

Das Sommerferien-Programm-Dilemma

Bis zu den Sommerferien haben wir ja noch einige Wochen, sechs um genau zu sein, aber seit dieser Woche (oder der letzten?!) ist das Sommerferienprogramm der Stadt "raus" oder "online" wenn man möchte. Das heisst, 350 Kurse/Veranstaltungen und man muss das ganze Buch durchlesen, Zettel reinstecken oder Kreuzchen machen, sich überlegen, wann man überhaupt Zeit hat, was sich überschneidet, abwägen und festlegen was man ganz, ganz unbedingt machen möchte.

Dabei ist noch gar nicht so ganz klar, was wir in den Sommerferien machen werden, d.h. in der ersten Woche ist Silencia (CVJM) im Zeltlager, in der letzten ilfiglio (Schule). Für die zweite Ferienwoche planen meine Shootingqueens-Kollegin und ich eine gemeinsame Woche Wald-Wiesen-und-Foto-Ferien mit unseren Kindern und dann gäbe es ja auch noch den Lago. Und vielleicht doch ein bisschen Zelten am Meer … je nach Betragen der Kinder … und eventuell für ilfiglio noch eine Segelfreizeit mit dem Segelclub … kurz gesagt, das Angebot ist groß, die Zeit gar nicht so viel und wie soll man sich da entscheiden …?!

Silencia hat sicherheitshalber schon mal einen längeren Brüllanfall deshalb bekommen, sie möchte nämlich außerdem auch noch eine Woche zu meinen Eltern und eben ca. die Hälfte der 350 Kurse belegen. Man könnte ja was verpassen. Geht aber nicht. Also bin ich dran schuld. Weil fies und gemein und soooo ungerecht.

Noch haben wir Zeit mit der Anmeldung - aber ich hoffe jetzt schon mal, dass wir - nach der langen, anstrengenden Findungsphase - dann mehr Glück haben als im letzten Jahr

lunedì 15 giugno 2015

Montags-Pieps

Der heutige Montag hatte noch ganz leicht etwas von verlängertem Wochenende, da ilfiglios keine Schule hatte (mündliches Abi) und Tertias Kindergarten zum Frühstück unter Bäumen einlud. Also zogen wir zu dritt los, schlugen uns im Kindergarten den Bauch voll, absolvierten den Spiele-Parcours (ich mit Tertia, ilfiglio übernahm ein Kind ohne anwesende Elternteile) und zogen dann weiter in die Stadt (also ilfiglio und ich ), um dem armen Kerl ein paar Kleider zu kaufen (ich hatte nämlich, nachdem im Herbst alle Klamotten nach 6 Wochen schon wieder zu klein waren, im Winter auf Vorrat Sachen bestellt, in der er einfach nicht reinwachsen will …). Miomarito übernahm die zweite Besuchsrunde im Kindergarten, wurde von Tertia aber weitestgehend ignoriert.

Kleider einkaufen mit ilfiglio macht Spaß, ich glaube, bei letzten mündlichen Abi waren wir den halben Tag im Breuninger Land (Einkaufsmall in Böblingen oder Sindelfingen … irgendwo da halt)  gewesen, dieses Mal hatten wir nicht so viel Zeit und nur den lokalen h&m zur Verfügung. Aber jetzt hat der wieder Hosen usw. und ich ein Kleid für Paris. [Nachtrag: Das war nichts das mündliche Abi gewesen, sondern ein Umzug]

Am Freitag geht es ja nach Paris, mein Geburtstagsgeschenk aus dem Januar, und irgendwann am Wochenende fiel mir ein, dass ich zwar viel leicht&luftiges für hier auf dem Dorf habe, aber meine üblichen schicken Kleider inzwischen fast alle an die 20 Jahre auf dem Buckel haben und am Bauch doch etwas unvorteilhaft spannen. Sicherheitshalber haben wir dann noch mal die Webpage unseres Restaurants angesehen, um herauszufinden, wie schick es da wohl zu geht. Und ich denke, mit dem neuen Kleid passt das gut.

Ansonsten weiß ich jetzt, dass ich leider unter Halluzinationen leide, da ich seit dem Herbst/Winter NICHT im Garten gearbeitet habe - das hier und das hier hat also nie stattgefunden. Über die anderen unzähligen Stunden, die ich jetzt nicht explizit dokumentiert habe, wollen wir erst gar nicht reden.

Und wenn wir dann auch schon beim Thema sind: Falls es hier wieder ruhiger wird, Sie wissen warum. Ich mag nicht drumherum schreiben, kann mir aber natürlich auch nichts wirklich frei von der Leber schreiben. Dann lieber gar nicht. Soweit: ich bin sehr, sehr zornig. Aber: die neue Instagram-Seite sieht jetzt ganz toll aus, und Bilder gibt es eigentlich - eigentlich … - jeden Tag welche, mehrere meist. Falls Ihnen hier langweilig wird ;-)



Oh, und apropos langweilig, damit mir nicht zu langweilig wird, habe ich jetzt schnell noch einen Foto-Auftrag für ein ganzes Kinderhaus bekommen … (das ist eine kleine Sensation, weil der Schwabe an sich möchte es ja eher kostenlos - koschde derf's fei nix - und knipst die Kinder lieber selbst Das schiebe ich irgendwie irgendwo dazwischen. Ich darf nur nicht darüber nachdenken … 

Und schauen Sie ab Mittwoch mal in ihren Zeitschriftenladen, da gibt's die neue Land&Berge, mit meinem Heidelbeer-Eis auf den Cover und … was der eigentliche Brüller ist … mit meinem - aus den Finger gesogenen - Rezept (!!) im Innern - für das ich auch noch Geld bekommen werde *muhaha*

venerdì 12 giugno 2015

2016

würde ich dann gerne in ruhig, unauffällig und gemütlich nehmen.

Ansonsten: Wochenende, Sommer, Sonne, Hitze (noch nur draußen) - wunderbar.

[miomarito denkt angesichts der Situation und unserer Warmmiete über den Kauf einer größeren Klimaanlage nach :-D]