martedì 28 agosto 2018

"Heimat"-Schnipsel

(Der Fakt ist, ich wohne inzwischen länger in Tübingen als ich jemals in Kaiserslautern gewohnt habe, aber ... es war halt prägend ;-))

Am Donnerstagmorgen (wir lieben ja komplizierte Familien-Logistik) ging es für miomarito mit dem Zug nach Herne (hierhin), ich fuhr ihn zum Bahnhof, weil er sonst eine Dreiviertel Stunde früher hätte los müssen, packte dann mit den Mädchen unsere Sachen, versuchte noch etwas Chaos in der Wohnung zu beseitigen und dann machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zu meinen Eltern. Ich liebe die Fahrt ja sehr, also dann, wenn es in den Pfälzer Wald geht, weil das eben auch fast 25 Jahre später immer noch was von Heimkommen hat. 


Das ist allerdings auch sehr speziell, die Fahrt durch den Wald - und immer ohne Handyempfang, weil riesengroßes Funkloch


Bei meinen Eltern dann ein letzter Tag Sommer, Silencia war ja eigentlich krank (in Regensburg hatte sie ja hohes Fieber, inzwischen nicht mehr, aber eben doch noch krank), aber weil klar war, so warm wird es dieses Jahr nicht mehr ... Wasserspiele ... und anschließend der Besuch beim Onkel Doktor - sprich meinem Bruder - um Hals (Silencia) und Ohr (Tertia) abchecken zu lassen.

Ab spätem Nachmittag/Abend habe ich dann wieder verrucht, miomarito in die richtigen Züge zu losten, weil natürlich alle Verspätung hatten und es zwischendurch mal aussah, als müsste er in Mainz übernachten bzw. auf den Flixbus umsteigen, damit er es überhaupt noch nach Lautern geschafft hätte. Um 23:30 Uhr war er dann aber da :-)

Am Freitag war gab's großes Familie-Grillen, allerdings bei schon eher unangenehmen Temperaturen - ich fand's dann trotz Pullover und Decke eindeutig zu kalt - aber nett war's. Miomarito musste allerdings kurz wieder los, an die Autobahn, sich mit einem Freund aus Brüssel treffen, der am Samstag auf dem selben Geburtstag wie miomarito eingeladen war. Das Problem war nämlich, dass das a) Mitten in der Pampa irgendwo bei Nördlingen statt fand b) miomariot ein Zelt, eine Isomatte und einen Schlafsack mitbringen musste und c) - fast schon wieder praktischerweise - der Brüssler Freund keinen Schlafsack und keine Isomatte auftreiben konnte, ergo selbiges von uns ausgeliehen bekam. Also, Zeltusw.-Übergabe an der Autobahn. 


(gescheite Merguez - gibt's nur linksrheinisch ;-))

Miomarito hatte sich kurz überlegt, gleich mit dem Freund mitzufahren, dessen Eltern bei Nördlingen wohnen, und wo dieser sich mit seiner Frau und seinen drei kleinen Töchtern treffen wollte, die bis dahin in Südfrankreich im Urlaub waren (auch andere Leute betreiben komplizierte Familien-Logistik), miomarito entscheid sich dann aber am nächsten Tag mit dem Zug zu fahren und sich dann mehr oder weniger vor Ort einsammeln und zur Feier fahren zu lassen. Das Ganze wurde dann auch wieder spannend weil in Kaiserslautern Hochrisiko-Spiel war (sprich, 1. FCK gegen den KSC) und teilweise der gesamte Bahnhof abgesperrt war, außerdem hatte der ICE von miomarito bereits bevor er überhaupt in die Nähe von Mannheim kam über eine Stunde Verspätung, so dass alles wieder durcheinander kam und die Zugbindung fürs Ticket nicht mehr galt und miomarito einfach - sehr spontan - früher fuhr (Bahnfahren ist echt nix für schwache Nerven).

Aber egal, meine Eltern waren am Samstag auf einer Hochzeit eingeladen, eben so mein Onkel und meine Tante aus Spanien, meine Nichte war auf einem Kindergeburtstag, mein einer Bruder krank und der andere - nachdem er miomarito am Morgen noch Glassplitter aus dem Fuß "operiert" und nach einer erneuten "Inspektion" von Tertias Ohr doch antibiotische Ohrentropfen verschrieben hatte - verschwand samt Freund nach Mainz - da musste ich mir schnell ein attraktives, aber nicht zu anstrengend (weil Silencia ja immer noch nicht wirklich fit war), Programm für die Mädchen einfallen lassen - Gartenschau (auf dem Gelände hat vor zig Jahren mal die Landesgartenschau statt gefunden) samt Lego-Ausstellung:


 

sehr schön!


Besonders schön, es gab Lautrer Gebäude aus Lego zu bewundern. Oben die sogenannte Fruchthalle (war zuerst eine Markthalle, dann 1849 Sitz der pfälzischen Revolutionsregierung und jetzt ist sie ein Konzertsaal - und wir hatten damals unseren Abschlussball (!! *grusel*) darin). Unten das Kaiserslauterer Rathaus, das mal das höchste Rathaus Deutschlands war - mit den beiden begeisterten Damen.





Am tollsten war aber der drei Meter hohe Kölner Dom
(es gab auch noch Star Wars Sachen und Harry Potter, aber da meine Kinder ja beides total bescheuert finden ... eher uninteressant)


Immerhin, ein Kind interessiert sich für Dinos ... (die Gartenschau ist voll mit Beton-Dinosaurier, es gibt einen Dino-Lehrpfad usw.) Ganz schlimm, die derzeitige Kürbis-Ausstellung, bei der aus Kürbissen komische Figuren gebastelt wurden ... siehe Hintergrund ...
Es war aber trotzdem schön, wir haben alles brav abgelaufen, mit vielen Pausen für Silencia, wir haben sogar den Teil erkundet, wo Streuobstwiesen erklärt wurden (und ich behaupte mal, dass jeden schwäbischen Streuobstwiesen-Besitzer der Schlag getroffen hätten, ob dieser linksrheinische Laissez-faire-Steuobstwiesen), haben Eis gegessen und einen sehr schönen gemütlichen Nachmittag verbracht.


Zwischendurch ein Bild von miomarito von der Party-Location bzw. von unserem alten Zelt, das miomarito mit in die Ehe gebracht hat und mit dem wir unterwegs waren, als die Kinder (also die ersten beiden) noch ganz klein waren. *Hach*
Noch mehr "Throwback" am Sonntag dann für mich, denn bei "uns" auf dem Berg gab es das Hahnenbalz-Fest, wo ich vermutlich das letzte Mal war als ich so alt wie Silencia war (und da auch nur aus dem Grund, dass man die WM-Fußballbilder aus den Cola-Flaschen-Deckel herausfriemeln durfte), das aber fester Bestandteil meine Kindergarten- und Grundschulzeit war (damals hatten die beiden Kindergärten (einer katholisch, der andere evangelisch) Spielstationen, und wenn man alle absolviert hatte gab's irgendwas dafür). Inzwischen geht meine Nichte (und in wenigen Wochen auch die zweite) in "meinen" Kindergarten und das ist schon alles sehr surreal ;-)

Am Nachmittag dann der obligatorische Besuch unseres Turm (wo wie jeden August mein Onkel und meine Tante aus Spanien wohnen) mit meinen Eltern, meiner Schwägerin und meinen Nichten - im September werden wir dort übernachten, wir haben unserem Freund southboundhiker nämlich zum 40. eine 2-Tages-Wanderung durch den Pfälzer Wald (mit miomarito und einer Übernachtung im Wald) geschenkt - das Ende soll dann am Turm gefeiert werden - ich werde berichten.


Montagmorgen dann noch schnell zusammen mit Silencia ins IKEA. Das ist nämlich in Kaiserslautern recht günstig gelegen und erspart mir die mindestens einstündige Fahrt nach Sindelfingen.


Große Freude über das Pfälzisch in der Möbelausstellung und etwas amerikanisch angehaucht (bzw. mehr als angehaucht) ist das Ganze auch - für "die Ami". 

So, und dann ging es etwas hektisch wieder heim ins Schwäbische


über noch kleinere Straßen durch den Wald als auf dem Hinweg, 
weil die "Hauptstrecke" gesperrt war

Ilfiglio war nach Tagen im Allgäu, in Salzburg und Grado schon um 15 Uhr mit dem Zug in Tübingen eingetroffen und dann mit dem Bus nach Hause gefahren, hatte den von den Haus- und Katzensittern versteckten Haustürschlüssel gefunden, sich Maultaschen gemacht und erwartete uns mehr oder weniger ;-). Um 21 Uhr sassen wir dann alle wiedervereint (d.h. bis auf miomarito, der ja in Augsburg arbeiten muss) um den Esszimmertisch, aßen und erzählten uns gegenseitig von unseren Ferien - Silencia und ilfiglio hatten sich ja wirklich fast einen Monat nicht gesehen - der Burgfrieden hielt genau diesen einen Abend.

Heute dann ein erstes Aufräumen, Aufbau der diversen IKEA-Einkäufe und wieder die üblichen allgemeinen Auseinandersetzungen. Silencia geht es wieder besser, deshalb haben wir heute auch gleich ein paar Runden Fotos gemacht - mit ilfiglios neuer VR-Brille. der erste Alltag hat uns also wieder - wenigstens so ein bisschen.


P.S.: Und ein sehr nettes Buch von meinen Eltern mitbekommen: Der Club der unverbesserlichen Optimisten. Ich hoffe, ich komme dazu, etwas darüber zu bloggen.

mercoledì 22 agosto 2018

Urlaubsschnipsel III

Für die restlichen beiden Tagen war dann nur noch so viel wie möglich Segeln angesagt:


so wunder-wunder-schön





Da miomarito ja gerne darüber spottet, dass ich mich beim Segeln immer nur auf dem Deck in meinem Bikini räkeln würde, hier ein Beweisfoto ;-)
[fairerweise durfte ich mich räkeln wegen meiner blöden rechten stich-geschundenen Hand]


Und hier der extra farblich passend zum Boot gekaufte Bikini ;-)

Was man auf dem Bild oben nicht sieht - weil es eher vom Anfang der Woche war - dass ich am Freitagmorgen auf dem ganzen Rumpf (also nicht des Bootes, sonder meines ...) lila Flecken bekam. Überall. Äußerst unansehnlich. Sie juckten ein wenig,  verschwanden für ein paar Sekunden wenn man mit dem Finger drauf drückte und .. nun ja ... waren einfach plötzlich da - überall ... Wir warteten ab, googelten, schickten Fotos und Info an meinen Arzt-Bruder ... nix, keine Idee, kein Vorschlag, keine Ahnung, was das sein könnte. Miomarito hatten auch ein paar, aber kaum zu sehen und eher unauffällig, ich hingegen hätte im Bikini vermutlich für eine Komplett-Leerung des Strandes sorgen können ... Am Samstagmorgen bekam ich dann doch Panik, fühlte mich unwohl und dachte an all die von mir gelesenen historischen Romane, wo lila Flecken eigentlich immer mit dem Ausbruch der Pest enden ... oder so. Also, mal wieder pronto soccorso ...

Dort warf die diensthabende Ärztineinen kurzen einen Blick auf meine Lila-Flecken-Körper und fragte nur Sei stata in montagna? (Warst Du in den Bergen?) - und erzählte mir dann, dass seit 2-3 Jahren immer wieder Leute mit genau den gleichen Flecken kämen und das Ganze irgendein blödes Insekt sei (sie wusste nicht mehr den Namen), auf dessen Stiche manche Menschen eben so reagieren würden. Ich bekam eine Unmenge an Kortison verschrieben, die ich mich dann im Anschluss weigerte zu nehmen - weil das sehr viel mehr gewesen wäre als ich wegen des Hummelstichs genommen hatte und das hatte mich schon ziemlich komisch draufgeschickt, so dass ich mir damit nicht die letzten Urlaubstage ruinieren wollte - und gefährlich war es ja nicht. Strand gab es für mich dann natürlich nicht mehr, aber für was hat man ein Boot, von dem man aus ins Wasser springen kann :-) Was wir dann auch ausgiebig taten. 



So, und am Sonntagmorgen mussten wir dann in aller Herrgottsfrühe unser Zelt abbauen und um 10 Uhr auschecken und - viel schlimmer - den Lago verlassen ... aber, noch war der Urlaub nicht ganz vorbei, es ging noch weiter nach Regensburg.

[Ob ich Regensburg noch verblogge ... keine Ahnung. Morgen geht es für mich und die Mädchen weiter zu meinen Eltern, miomarito fährt morgen noch vor uns dienstlich weiter nach Herne, um sich dort ein Museum anzuschauen. Am Abend treffen wir uns dann bei meinen Eltern, am Freitag muss miomarito sich abends mit einem aus Brüssel kommenden Freund an der Autobahn treffen, um diesem ein Zelt und einen Schlafsack mitzugeben, da er (und der Freund) am Samstagabend irgendwo in der Pampa zwischen Nördlingen und Augsburg auf einem 40. Geburtstag eingeladen ist (wir alle eigentlich, aber ich habe meine Eltern und Brüder samt Anhang seit Weihnachten nicht mehr gesehen, daher bleiben wir in Lautern) dort dann mit dem Zug irgendwie hin kommen muss und am Montag ja auch wieder in Augsburg zur Arbeit im Büro antreten muss. Wir Damen bleiben so lange bei meinen Eltern bis ilfiglio wieder aus dem Urlaub zurück kommt - das hat alles übrigens sehr gut geklappt, ilfiglio war bis zum Freitag bei meinen Eltern, dann fuhr er wieder nach Tübingen, wurde da vom Vater seines Freundes eingesammelt, verbachte das Wochenende im Allgäu und ist jetzt in Grado am Strand - nicht in Kroatien, weil sein Freund seinen Pass zu Hause liegen lassen hat ... was mich jetzt enorm erleichtert, denn egal was ilfiglio jetzt vielleicht bei dem ganzen hin und her vergessen hat - es ist nicht so schlimm wie ein Pass ;-). ]

Urlaubsschnipsel II

Am Dienstag regnete es wie angekündigt




was gar nicht schlecht war, weil wir ja schließlich einen Tag für Einkäufe brauchten, zum einen Schuhe und Kleidung (für die Mädchen und miomarito) und zum anderen mussten wir unsere Vorräte an Wein und Öl aufstocken - und damit kann man schon mal einen Tag verbringen - vor allem, wenn alle anderen Leute angesichts des einzigen Regentages weit und breit auch diese Idee haben ;-)

Am Mittwochmorgen ging es in aller Früh zum pronto soccorso mit Tertia, die schon länger über Ohrenschmerzen klagte und ich das dann doch mal angeschaut haben wollte. Entzündung des Gehörgangs, noch keine Mittelohrentzündung, also erst mal nur Ibuprofen, kein Baden mehr und eventuell dann eben Antibiotikum wenn es nicht innerhalb von 2 Tagen besser wird.



Zum Mittagessen waren wir anlässlich von ferragosto bei miomaritos Tante eingeladen, genossen gutes Essen, italienische Gespräche (u.a. mit einem Freund der Tante, den wir jetzt auch schon länger kennen, der ebenfalls ein Segelboot hat und er nach ein oder zwei Gläsern Wein immer mehr ins Neapolitanische fällt, was dazu führt, dass wir nur noch die Hälfte oder aber nix mehr verstehen und nur noch freundlich lächelnd nicken ;-))


Abends machen wir uns am Strand entlang auf den Weg ein paar Dörfer weiter 


(wie eigentlich jedes Jahr)


zur Festa di S. Rocco
(mit leckerem Risotto al Tastasal und einer Adriano Celentano-Coverband - von der wir aber nicht viel mitbekommen, weil die erst startet als uns Tertia erklärt, dass sie jetzt sofort nach Hause möchte, weil ihr das Ohr wieder weh tue)

Für den nächsten Tag hat uns miomaritos Tante zu einer kleinen Wanderung eingeladen, sie und Freunde würden so eine gute Stunde hoch in die Berge laufen, dort gebe es dann frische Pasta, etwas Wein und dolce und dann könne man wieder runter laufen. Fanden wir eine tolle Idee, Tertia wollte dann trotz immer noch nicht wieder verschwundenen Ohrenschmerzen mitkommen, Silencia hingegen nicht, sie blieb  auf dem Zeltplatz. Um 9:30 Uhr ging es los - was uns bei einer angeblich guten Stunde Laufzeit ja schon hätte irritieren müssen ... vielleicht ... irgendwie ....


Man muss dazu sagen, dass ich gerne "wandere", ich wandere natürlich nicht, ich gehe spazieren, im Wald usw. und ich habe noch nie erlebt, dass das Gefühl hatte, ich kann nicht mehr oder ich brauche dringend eine Pause usw. und das alles immer in Ballerina usw. Echtes Wandern ... nun ja ... eigentlich sicher nicht, wenn ich im Süden bin und den Tag am Strand oder auf dem Boot verbringen könnte, aber andererseits, man kann sich ja nicht immer anstellen, also ein bisschen den Berg hoch wandern. Ich wurde auch noch nicht skeptisch als wir miomaritos Tante und Freunde in kompletter NordicWalking-Wanderausrüstungen trafen, bisweilen hat man am Lago den Verdacht, dass Ü50 eh nur so aus dem Haus gehen kann (wenn es eben nicht runter an den Strand geht) und wenn ich hin und wieder einen meiner Streifzüge am Berg entlang gemacht habe (in Sommerkleidchen und Sandalen) dann habe ich auch immer gerne vollausgerüstete Wanderer überholt. Nun ja - dieses Mal ... kleine Fehleinschätzung:


Es ging hoch


zunächst zwar steil aber mit gutem Untergrund 


dann noch steiler und weniger gutem Untergrund



ich tapfer in meinen Schühchen - ging aber
(zum Erstaunen der besser ausgerüsteten Italiener)



kurz Mal Aussicht knipsen

Und am Ende waren wir nach 2,5 Stunden und 800 Höhenmetern oben


Dort gab es dann (kostenlos!) Pasta, Wein, Panini, Wasser, Kaffee und Nachtisch.

Zusammenfassung: Nie wieder! ;-)

In ernsthaft: Das Ganze war schon eine ziemliche Schnapsidee, hätten wir gewußt, dass diese Angabe von einer guten Stunde wohl eher von einem der Italiener ausgesprochene Angabe war, um miomaritos Tante zum Mitkommen zu überreden und auf den Wegweisern selbst 2 Stunden für den Weg hoch angegeben wurden und dass 800 Höhenmeter zu bewältigen sind, dann hätten wir gerade auch mit Hinweis auf Tertia dankend abgelehnt. So war es ein Glück, dass Tertia so ein Lauf- und Kletterwunder ist (Silencia hätte sicher bereits nach wenigen Höhenmeter gestreikt) und wir sie nur die letzte halbe Stunde wirklich vorwärts "prügeln" mussten - Alptraumvorstellung, wir kommen zu spät oben an und dadurch dann kein Mittagessen - und kein Wasser, das wir natürlich auch nicht in ausreichender Menge mitgebracht hatten - Gott sei Dank gab es zwischendurch mal einen Brunnen und super leckere Feigen und Trauben am Wegesrand - und einigermaßen pünktlich waren wir dann auch da (ich habe jetzt noch mal im Internet nachgeschaut, die Strecke läuft in den Wanderführern unter mittelschwer ...), aber alles schon sehr grenzwertig. Runter ging es dann schneller, wenn auch fast genauso anstrengend wegen der vielen Steine - die letzten 5 km bin ich dann an der Straße entlang gejoggt (auch noch) weil Silencia weder auf Anrufe oder SMSs reagierte und nun ja schon sehr viel länger als geplant alleine auf dem Campingplatz war ... sie sass dann aber lesend vor dem Zelt und hatte nur keinen Bock gehabt, ihr Handy aufzuladen....

Zwar war es inzwischen schon nach 16 Uhr, aber zur Belohnung gab es dann noch eine Runde entspanntes Segeln auf dem See :-)


martedì 21 agosto 2018

Urlaubsschnipsel I

So, wir sind wieder da, nicht für lange, denn übermorgen geht es für mich und die Mädchen schon wieder weiter zu meinen Eltern, daher weiß ich nicht, ob es dieses Mal für mehr als Urlaubsschnipsel reicht - aber schau mer mal.

Erste Erkenntnisse des Urlaubs waren: es braucht tatsächlich nur kappe 48 Stunden mit dem Zelt auf dem Campingplatz und es macht sich bei mir ein allumfassendes Urlaubs-Entspannungs-Gefühl breit - und da war ich noch nicht mal Segeln gewesen. Ganz toll. Zweite Erkenntnis - wie relativ entspannt wir alle gerade sind zeigt sich daran, dass wir 1x eine Ohrenentzündung (Otitis externa - sprich es wurde Gott sei Dank keine Mittelohrentzündung) bei Tertia, eine nach einem Hummelstich gefühlt auf das doppelte ihres normalen Umfanges angeschwollene Hand (ich) sowie ein mysteriöser lilaner Flecken-Ausschlag (dazu später noch irgendwann mehr, den hatte hauptsächlich ich bzw. habe ihn immer noch ... *grrrr* ) und gestern noch hohes Fieber bei Silencia mit Wadenwickeln ... locker weggesteckt haben.

Miomarito hatten uns einen Zeltplatz reserviert, der sich direkt über unserem Segelclub befindet, so dass wir dieses Mal unser Auto einfach stehen lassen konnten und uns das ständige Hoch- und Runterfahren erspart bleib. Sehr praktisch. Weniger praktisch bzw. etwas stressig - es war halt Mitte August, die Damen (Mutter& Tochter), die den Zeltplatz führen, schienen bisweilen von der Organisation des Ganzen etwas überfordert und belegten Plätze gerne doppelt bzw. wiesen Parkplätze einfach als Zeltplätze aus, so dass man gegen Ferragosto das Gefühl hatte, man zelte auf einem Parkplatz. Aber trotzdem okay, viele italienische Großeltern mit ihren Enkeln und den am Wochenende "einfliegenden" Eltern und die eben unschlagbare Nähe zu Strand und Boot.


unser holländisches Baumwollzelt leistet wie immer gute Dienste und heizt sich NULL auf


erstes Schwimmen am Mittwochabend


Tertia entdeckt im Urlaub das Lesen für sich (Dank magischem Baumhaus)


Ach ja, und Silencia erwartete uns natürlich vor Ort und war sehr zufrieden mit ihrem ersten Italien- Aufenhalt ohne Eltern bei miomaritos Tante. Die dortige Hauptattraktion ist übrigens derzeit eine kleine Babykatze.

Wir haben dieses Mal eigentlich überhaupt kein Programm außer Strand und Segeln :-)




Trotzdem war immer eine der jungen Damen eigentlich eingeschnappt und schmollt - oder sie stritten sich eben so lange, bis eine schmollte. Gerne auf dem Boot. Was miomarito und mich dann nach ein paar Tagen so ärgerte, dass wir die Töchter am Montagnachmittag bei miomaritos Tante für ein paar Stunden ablieferten und endlich mal alleine bei ordentlich Wind segeln gingen. 


Sehr, sehr toll.
Der Wind an diesem Nachmittag - so lernen wir - heisst Fasanella 
(die Winde werden nach den Tälern benannt aus denen sie kommen, normalerweise gibt es Nachmittags die klassische Ora aus dem Süden, heute aber eben der (!) Fasanella aus einem Seitental bei Salò)


und immer schön die Gewitter im Blick


Dummerweise hatte ich schon wieder vergessen, dass mich am Vormittag ja eine Hummel (!) in die rechte Hand gestochen hatte. Das tat kurz weh, war dann aber eben wieder so okay, dass ich es völlig vergass, den Vorschoter machte und nach 2 Stunden strammen Segelns und vielen Wenden später an Land bemerkte, dass meine rechte Hand immer dicker wurde ... und nachdem wir die Mädchen wieder eingesammelt hatten noch dicker wurde ... [ich hatte bereits eine komisches Stich-Erfahrung am Lago, damals kannte ich miomarito noch gar nicht so lange, ich glaube, das war das erste Mal, dass wir zusammen am Gardasee waren und ich durfte damals also schon gleich mal den Pronto soccorso vor Ort testen und bekam zu allgemeinen Belustigung meines eben neuen Freundes und des blöden Arztes eine Kortisonspritze in den Hintern verpasste - ich hatte freundlich lächelnd und damals noch kein Italienisch verstehend meinen Arm hingehalten ...] Nunja, ich wollte also nicht wieder eine Spitze kommen und so versuchten wir unser Glück in der Apotheke, wo ich das Kortison dann in Tablettenform bekam, und nach Rücksprache mit meinem Arzt-Bruder (die Hand wollte einfach nicht aufhören weiter anzuschwellen) größere Mengen davon zu mir nahm ... bis die Hand endlich aufhörte, an Umfang zuzunehmen ...

martedì 7 agosto 2018

Und weg

Heute den ganzen Tag eingekauft, gepackt und aufgeräumt bzw. das Auto noch mal ausgeräumt und neu eingeräumt ... es mussten neben den zwei Reifen für den Bootstrailer auch noch vier Campingstühle rein. Zwischendurch bekam ich mal kurz Panik, dass ich das niemals alles ins Auto bekommen würde, was aber nur an meiner mangelnden Erfahrung lag (ein mit quasi Begeisterung Auto packender Vater und jetzt eben der Mann ... letzterer meinte, er packe mir da noch zwei Fahrräder dazu rein) und der Tatsache, dass es den halbe Tag gewitterte und stürmte und regnete und ich dazwischen immer mal raussprang und eben Auto-Pack-Puzzle spielen musste.



Aber jetzt ist alles bis auf die Kühlbox und die Kulturbeutel drin, (und meine Kleidertasche, in die ich dann alles tue, was mir morgen früh um 6 Uhr noch einfällt ...) ilfiglio hat sich heute in Richtung meine Eltern (und dann Kroatien) verabschiedet, ist gut angekommen, war mit meinem Bruder auf dem Betze  - und Lautern hat verloren, womit ich das in Zukunft unterbinden werde (Seuchenvogel). Ich habe Frittata für die Reise gekocht, Haus und Katze schon mal symbolisch an die Sitter übergeben, Tertia hat mir beim Aufräumen geholfen - nachdem sie den ganzen Tag mit ihrer besten Freundin gespielt hat (weil man sieht sich ja jetzt so lange nicht), Silencia hat noch ein paar Sachen nachbestellt und morgen früh geht es dann - via Augsburg und miomarito einsammeln - endlich los:



Und wehe es hat keinen Wind!

(und wie immer, Instagram hält auf dem Laufenden (wen es interessiert))

domenica 5 agosto 2018

5. August

Wie jeden 5. des Monats fragt Frau Brüllen in die Runde: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" oder kurz und einprägsam #WMDEDGT? Sonntag, wir haben die erste Woche Ferien hinter uns gebracht, Silencia ist schon in Italien, wir folgen dann in der nächsten Wochen. Heute ist schon mal Auto teil-packen und Wohnung in Ordnung bringen angesagt.

9 Uhr ich wache nach vielen erholsamen Stunden Schlaf vom ersten (der vielen) Sonntags-Kirchengeläut auf, miomarito und Tertia sind schon aufgestanden, ilfiglio schläft noch, wir lassen den Tag gemütlich angehen und genießen die Tatsache, dass es in der Wohnung noch nicht wieder 30°C und mehr hat. Kaffee, im Internet Zeitung lesen und allgemeines Herumhängen bzw. Wachwerden.

11 Uhr während miomarito im Dachgeschoss bei schon deutlich unangenehm werdenden Innen-Temperaturen ein Regal in Silencias Zimmer ab- und bei uns im Schlafzimmer wieder aufbaut, bereite ich in der Küche, in die schön die Sonne knallt, einen Couscous-Salat vor. In den letzten Tage habe ich außer viel Gazpacho und ein wenig grünem Salat irgendwie wegen Überhitzung kaum etwas gegessen und irgendwie macht sich das jetzt langsam ungut bemerkbar. Kaffee trinken wir inzwischen helado (also mit Eiswürfeln), geschlafen habe ich heute Nacht nach einem altem Tipp meiner spanischen Tante im nassen T-Shirt ...



11:30 Uhr ilfiglio ist aufgestanden, Tertia schaut Die Sendung mit der Maus nachdem sie mal kurz rückwärts die Treppe heruntergefallen ist .. nur 4 Stufen, dafür aber auf den nackten Rücken ... ich falte im Schweiße meines Angesichts Wäsche, miomarito flucht über die schiefen Wände und Böden.

13 Uhr So, das Regal steht endlich, ich habe die Böden reingemacht und kann jetzt bei molligen 35°C unseren Kleiderschrank zu Teilen ausräumen und in das Regal einräumen. Ideales Wochenende dafür ... ich tröstet mich mit der Tatsache, dass mein Bruder, wie mir meine Mutter vorhin am Telefon berichtet hat, morgen seine renovierte Praxis wieder eröffnen muss und noch gar nicht wirklich fertig ist und zusammen mit unserem Vater auf Hochtouren arbeitet. Dagegen ist das hier eher Pillepalle. 

14 Uhr okay, das wird hier heute sehr langweilig ... Vorhänge abgehangen - bzw. mir von miomarito abhängen lassen - und in die Waschmaschine getan - ideales Wetter dafür, denn die Vorhänge müssen dann nachher in ihrem normalen Platz trocknen. Wenn wir alle mit unseren "Urlauben" fertig sind, dann haben wir (also die Kinder und ich, miomarito muss ja in Augsburg arbeiten) , nämlich noch eine Woche, um unser Haus auf Vordermann zu bringen, damit wir unser "Open House" mit sehr vielen Gästen (und eben sauberen Vorhängen) feiern können ... miomarito packt schon mal unser Auto weiter, Zelt, Schlafsäcke und der ganze Camping-Krempel sind schon drin, so dass ich nächste Woche, wenn miomarito in Augsburg ist, nur noch die Kleider-Koffer reinpacken muss - und die Campingstühle, die wir noch schnell bestellt haben. Silencia lässt aus Italia via WhatsApp noch Autan und Haargummi "bestellen", ansonsten bekommen wir außer Jahaaa, alles super! eigentlich  nichts mitgeteilt. Scheint zu laufen - trotz Sprachbarrieren. 

16 Uhr puh! weiter umgeräumt und aussortiert, miomarito hat sogar den unglaublich heissen Dachboden (wenn man das Gefühl haben möchte, dass 35°C Grad erfrischend sind, dann geht man auf unseren Dachboden, verweilt dort ein paar Minuten und kurz bevor man kollabiert begibt man sich wieder ins Dachgeschoss, wo es dann eben plötzlich gar nicht mehr so heiss ist) aufgeräumt, in unseren Fluren stehen nämlich immer noch unzählige Umzugskarton mit miomaritos Uni-Büro-Zeugs herum, die sollen da irgendwann mal hoch. Ilfiglio schlurft hin und wieder an uns im 1. Stock vorbei und murmelt nur Viel zu heiß, es ist einfach viel zu heiß! - er darf ja aber ab Dienstag zu meinen Eltern und dort zusammen mit meiner ebenfalls hitzeempfindlichen Mutter im Keller (das Haus meiner Eltern steht am Hang, im "Keller" befinden sich Wohn- und Esszimmer, sowie die Küche) der Hitze trotzen - wobei er jetzt aber mit Tertia in den Garten ist und die beiden mit Wasser spielen. 

16:30 Uhr hey, wenn man nicht über 3 Stockwerke Treppen hoch und runter rennt und Zeug durch die Gegend schleppt, sondern unten im Garten steht, sind die Temperaturen - auch Dank eines leichten Lüftchens - sehr angenehm. Dumm nur, dass noch so viel in den nächsten beiden Tagen zu tun ist ... aber dann (ich habe mir extra einen Bikini farblich passend zum Boot gekauft ;-))

18:30 Uhr weiter aufräumen, schwitzen, Couscous-Salat essen, ilfiglio, miomarito und Tertia schauen nebenher das Testspiel des VfBs gegen Atletico Madrid, in der Pause verkündet der lokale Wetterbericht für nächste Woche 40°C ... na super. Ich habe das Gefühl, heute mindestens 7 Liter Wasser getrunken zu haben und könnte eigentlich ständig duschen. 

20:00 Uhr Silencia hat tatsächlich mal mehr als drei Wörter von sich hören bzw. lesen lassen, ich mag nicht mehr auf- und rumräumen, Tertia hat aber beschlossen, dass sie jetzt mein Arbeitszimmer aufräumen möchte ... eigentlich hätte miomarito noch nach - fast - Stuttgart fahren sollen, um dort Reifen für unseren Boots-Trailer abzuholen, aber irgendwie meldet sich da niemand und langsam wird es auch spät (und miomarito muss ja morgen in aller Herrgottsfrühe nach Augsburg - dieses Mal ein versuch mit dem Zug statt wie letzten Montag Bus), so dass ich das dann wohl morgen oder übermorgen machen muss. Abendessen kochen (!) schieben wir noch etwas raus, wenn man bei uns in der Küche steht, läuft einem der Schweiss von ganz alleine herunter ... am Herd stehen mag da niemand - miomarito wird sich aber nachher opfern.

21:20 Uhr warmes Abendessen, sehr lecker, aber weil man die Türen und Fenster zu machen muss (sonst wird man von den Stechmücken aufgefressen) bricht uns allen schon wieder der Schweiß aus, unglaublich, das kenne ich sonst nur aus Italien. Leider fehlt uns hier das Meer/ der See. Tertia und ich müssen noch Blumen gießen, ich bin froh, dass ich nicht wie miomarito früh ins Bett muss (noch viel zu warm zum Schlafen) und ilfiglio möchte einfach keinerlei heisse/warme Speisen mehr zu sich nehmen. 


Pasta-Saucen-Fantasia 

22 Uhr wir sitzen mit Tertia auf dem Balkon und genießen die abendlichen Temperaturen während Tertia mit meinem Handy (und App) Sterne und Planeten identifiziert. Kurz nach 22 Uhr verschwindet sie dann ins Bett bzw. auf Sofa im Wohnzimmer (oben ist eindeutig zu heiß zum schlafen), geistert aber noch länger wegen Schlaflosigkeit/Hitze durch die Gegend.

23 Uhr Miomarito ich verschwinden auch ins Bett (und schlafen dann die halbe Nacht nicht, weil zu heiß, zu stickig ...)

Die anderen Tagebuchblogger gibt es hier bei Frau Brüllen.

giovedì 2 agosto 2018

Bahn-Ticker

Es scheint so, als sei eine meiner derzeitigen Hauptbeschäftigungen das Verfolgen des "Bahn-Tickers" zu sein, am Montag/Dienstag, um zu sehen, ob Silencia pünktlich in Augsburg bzw. Verona ankommt, jetzt sitze ich davor ... während ich Familienfotos bearbeite und Gesichter aus einem Bild ins andere versetze, damit alle schön in die Kamera schauen und alle perfekt lächeln ... also jetzt sehe ich bzw. sah um 17 Uh irgendwas, dass miomaritos IC bereits wenige Minuten nach Abfahrt in München (noch ohne miomarito versteht sich) einige Minuten Verspätung hatte, inzwischen sind es 16 min und damit ist der Anschlusszug in Plochingen (nach Tübingen) ebenso weg wie der (Alternativ) Anschlusszug in Stuttgart (nach Tübingen) ... aber vielleicht wartet ja einer die paar Minuten (dummerweise sind die Anschlusszüge alles Regionalbahnen oder ähnliches, die in Plochingen bzw. Stuttgart starten und somit kann man nicht darauf spekulieren, dass die ebenfalls verspätet sind und man sie noch bekommt, das klappt ja sonst oft) - ansonsten verschieben wir das Abendessen eben um eine Stunde nach hinten ... was bei den heutigen Temperaturen (und der Tatsache, dass ja Ferien sind) ja auch nicht wirklich ein Problem ist - aber prinzipiell ist das Ganze natürlich eher katastrophal.

Ansonsten heute alles wieder in sehr heiss, gestern war es deutlich kühler ...

Ha, jetzt, ich habe einen anderer Zug gefunden, der hat auch Verspätung und so muss sich miomarito vermutlich vermutlich nicht eine Stunde lang die Beine in Plochingen in den Bauch stehen ... wobei, jetzt hat es angeblich einen technischen Defekt am Zug ... mal schauen, ob der dann überhaupt noch fährt ... so ein Spaß ....

Naja, jedenfalls heute Nacht etwas Abkühlung Dank Gewitter und wir konnte alle endlich mal wieder richtig schlafen. Heute sehe ich uns eher Luftmatratzen im Wohnzimmer aufblasen, weil es wieder gute 35°C waren ...

Tertia und die anderen Kinder im Dorf, deren Eltern keine Zeit, Lust, Nerven oder sonst was haben ins Freibad zu gehen, haben eine Lösung gefunden:


Ich kann mich nicht erinnern, dass das zu ilfiglios oder Silencias Grundschulzeiten gemacht wurde, aber jetzt spielen die Kinder jeden Nachmittag am und im Dorfbrunnen, vorhin tauchte sogar ein Mädchen unter diesem Metall-Teil hindurch und alle haben sehr viel Spaß - und ich find es auch toll. 

So, ich habe miomarito jetzt in den Anschlusszug - der übrigens wohl nicht angegeben oder angesagt wurde - gelotst, jetzt muss ich Abendessen machen und hoffe mal, dass die 3 min zwischen Zugankunft in Tübingen und Busabfahrt ins Dorf reichen ... sonst muss ich noch mal los ...