lunedì 8 gennaio 2018

müde Schnipsel

Der Start des normalen Schul-Alltags-Leben fiel heute etwas schwer, daher nur müde Schnipsel.

Am Samstagvormittag habe ich die Mädchen in Stuttgart am Bahnhof abgeholt, meine Eltern hatten extra einen von Kaiserslautern durchgehenden Zug und vor allem frühen Zug ausgesucht (die letzten Male war immer der ICE in Mannheim überfüllt gewesen und sie mussten mit Kindern und Gepäck  auf den nächsten warten oder solch schöne Dinge) und siehe da, sie kamen sogar zu FRÜH an - dafür waren Anzeigen und zum Teil auch die Durchsagen am Bahnhof ausgefallen (auch interessant).


Ging nix mehr



Stuttgart 21 ...


Aber: blauer Himmel!!

Abends waren miomarito und ich - quasi als Weihnachtsgeschenk - bei Freunden zum Essen eingeladen und durfte uns köstlich bekochen lassen. Nicht so schlau war es vermutlich, danach noch eine Runde in unsere Absacker-Kneipe zu gehen, dort das Busgeld (mehr hatte wir nicht dabei) in Bier einzutauschen und dann zu Fuß nach Hause aufs Dorf zu laufen ... aber gut, alt und vernünftig kann man ja immer noch werden (zum Beispiel am Mittwoch *winktmitdemZaunpfahl*).

Sonntag gingen die Mädchen nach Böblingen ins Trainingslager (das eigentlich nur ein langer Nachmittag war), waren aber entsprechend fix und fertig als miomarito sie am Abend wieder einsammelte. 

Heute morgen musste ich dann früh raus, nicht nur Schulstart sondern auch ilfiglios Abfahrt in die Ski-Freizeit nach Graubünden, zu der er so viel mitnehmen musste, dass Busfahren zur Schule nicht so wirklich ging und ich ihn somit um 7:30 Uhr vor der Schule aus dem Auto schmeissen durfte. Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Woche dort wird und in welchem Zustand wir ihn am Sonntagabend dann wieder einsammeln dürfen - und ob er tatsächlich Skifahren lernt.

Ansonsten ... wieder angefangen Sport zu machen und wieder angefangen richtig zu arbeiten, ich warte immer noch darauf, dass Eisen und VitaminB12 rein"kicken", aber davon merke ich noch nichts, habe aber auch vergessen zu fragen, wie lange das dauert (also die nächste Blutuntersuchung dann, wenn die Packung leer ist, aber ich hatte ja gehofft, dass ich mich TOTAL nach Bäume ausreissen usw. fühle und das hält sich noch stark in Grenzen ...) Entsprechend werde ich jetzt auch einfach ins Bett fallen und mir noch ein oder zwei Folgen Elementary anschauen ... *gähn*

5 commenti:

julia ha detto...

Ich will Dich nicht entmutigen, aber Eisenspeicher auffüllen dauert recht lange, je nachdem was für ein Präparat Du nimmst und wir gut dein Körper das verstoffwechselt. Bei einem massiven Eisenmangel sind 6 Wochen, bevor man irgendetwas merkt, nicht selten. Beim Vit B12 geht das in der Regel schneller.
Eine Alternative wäre noch eine Eiseninfusion ( Ferlecit oder so).

IO ha detto...

Stimmt, meinte mein Bruder auch, also dass er das mit der Infusion machen würde, wenn ich nicht auf dem Sprung gewesen wäre. Ehrlich gesagt, habe ich den Mangel so gar nicht gemerkt, ich fühle mich natürlich nicht besonders toll, aber auch nur so "nicht besonders toll" wie man sich fühlt, wenn gerade alles schwierig ist, sprich, so wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass ich Eisenmangel usw. habe. Jetzt stelle ich mir halt vor, wie super-duper-sensationell es mir gehen wird, WENN das alles erst mal wirkt ;-) [vermutlich bin ich dann unerträglich]

Maike ha detto...

Ich hatte nach der Geburt von Kind 1 akuten Eisenmangel. Bin kaum auf die Beine gekommen. Die Hebamme hat mir irgendwas Homöophatisches 'verschrieben'. Mein Arzt hat laut losgelacht und meinte, wie lange ich das Zeug zu mir nehmen will. Da muss was ordentliches her und es gab dann Eisentabletten. Und es hat trotzdem ewig gedauert bis der Eisenwert wieder normal was. Aber ich erkenne jetzt keinen Unterschied zu meinem körperlichen Zustand. Müde und schlapp bin ich irgendwie immer. Egal was der Eisenwert sagt.

IO ha detto...

Bei ilfiglio hatte ich unter der Geburt sehr viel Blut verloren und dann Eisen-Infusionen bekommen - meine Genueser Ärztin meinte, eigentlich müsse sie mir jeden Tag Eisenbahn-Schienen zum Essen servieren lassen. Bis ich (im Vergleich zu den anderen weniger Blut kostenden Geburten) wieder fit war dauerte ewig (viele Wochen) ... in den Schwangerschaften habe ich aber immer irgendwann Eisentabletten nehmen müssen, das ging dann aber echt gut.
So merke ich noch nix, mir geht's halt so, wie es mir mit Winterblues und den ganzen Baustellen immer geht ... vielleicht sollte ich doch zu härten Drogen greifen ,-)

[Ansonsten: wieder mal ein Bestätigung für "Warum ich keinen Hebamme hatte!" ;-)]

Maike ha detto...

Bei Kind 2 hatte ich auch keine Hebamme. Das ist mir alles zu alternativ gewesen. Mal abgesehen davon , dass ich es der Hebamme im Krankhaus zu verdanken hatte, 2,5 Liter Blut zu verlieren und notoperiert zu werden.
Inzwischen habe ich ein Thrombozyten-Problem. Ich bin übersäht mit blauen Flecken und ständig müde und platt. Ab 40 gehts spürbar bergab :-(