venerdì 20 gennaio 2017

Stand der Dinge

Neben der Tatsache, dass ilfiglio und die Schule ein Riesenproblem sind und dass über unseren Häuptern zum zweiten Mal innerhalb von 2 Jahre eine Räumungsklage schwebt, treibt uns ja auch noch die Frage um: Wo findet miomarito seinen neuen Job? Miomarito bekommt noch bis zum Herbst für seine Forschungen Geld von der DFG und schreibt gerade seine Habilitation zu Ende. Danach braucht er was neues.

Also schauen wir gemeinsam nach neuen Stellen, von denen es nur sehr wenige gibt, von freien Professuren wollen wir gar nicht erst reden, da gibt es eh nichts, also irgendeine einigermaßen passende Stelle - die alle natürlich auch wieder nur auf ein paare Jahre befristet sind. Was man aber ja  weiß bzw. schon immer gewußt hat, da jammert man jetzt nicht ernsthaft drüber (ich lache nur hin und wieder laut auf hin, wenn ich dann in Spiegel, Zeit oder sonst wo lese, wie die befristeten Stelle ja dafür sorgen, dass Menschen im Uni-Betreib die Familienplanung so lange nach hinten schieben, bis sie sich nicht mehr von befristeter Stelle zu befristeter Stelle hangeln müssen - Warmduscher, allesamt ;-))

Also bewirbt sich miomarito, grob gesagt - und ohne ins Detail zu gehen - in ganz Europa; in den USA bisher noch nicht, aber da gab's bisher auch keine Stellen, so dass wir nicht ernsthaft darüber nachdenken mussten, ob wir das machen wollen oder nicht. Jetzt freut das natürlich tief im Innern mein Abendteuerer-Herz, aber .. genau .. da war doch noch was ... drei Kinder, die wir inzwischen unser Eigenen nennen, und die man nicht so einfach einpacken und mitschleppen kann. Also Deutschland, deutschsprachiges Ausland und Städte, wo es eine deutsche Schule gibt.

(Das allererste - ganz ehrlich gesagt - was miomarito und ich immer nachschauen, wenn es eine neue eventuell in Frage kommende Stelle gibt, ist, wie lange man von dort an den Lago braucht. )

In Deutschland ist es so, dass es, wenn es eine Stelle gibt, diese natürlich in eine Uni-Stadt ist. Ist das dann noch eine weiter entfernte Uni-Stadt, dann bedeutet das Umziehen mit der gesamten Familie. Wenn man in letzten Jahre Zeitung gelesen hat, weiß man aber auch was das in Sachen Wohnungsmarkt bedeutet: es gibt dort schlichtweg keine bezahlbaren großen Wohnungen - zumindest in den alten Bundesländern. Das würde bedeuten, dass ich den eh schon rebellierenden Kinder klar machen müsste, dass sie nicht nur ihre alte Heimat und ihre Freunde verlassen müssen, nein, sie dürfen sich dann auch wieder Zimmer teilen (Mord&Totschlag sind vorprogrammiert). Und ich könnte auch nicht mehr wirklich arbeiten, weil es 6-Zimmer-Wohnungen oder entsprechende Häuser in diesen Gegenden überhaupt nicht in bezahlbar gibt - was wiederum bedeutet, dass wir uns am Ende noch weniger Wohnfläche leisten können. Supi. Etwas aus der Thematik raus dachte ich, naja, zieht man halt etwas raus aus der Stadt. Das ist dann aber je nach Stadt so verdammt weit draußen, dass ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, da zu leben (ich meine, wir reden da vom platten Land und stundenlangen Pendelzeiten).
Dann gibt es auch noch die Überlegung, was ist, wenn miomarito dann nach .. sagen wir drei oder vier Jahren wieder eine neuste Stelle suchen muss und ilfiglio *Inschallah* da dann kurz vor dem Abitur steht - bleibe ich dann alleine mit den Kindern in dieser vermutlich ja immer noch eher fremden Stadt - gibt es Städte wo ich mir das vorstellen kann? Was ist, wenn es eine Stadt ist, wo wir  weder gute Freunde noch auch nur ansatzweise irgendwie Verwandtschaft in der Nähe haben (mit Nähe meine ich 2-3 Stunden Fahrzeit). Will ich das? Allein mit den drei?

So, dann Ausland, reizt mich ja immer, da habe ich dann neulich mal geschaut, was die deutsche Schule so kostet ... und hoffe inständig, dass das die Preise für reichen Diplomaten-Kids sind, die da auf den Seiten stehen und nicht für arme Geisteswissenschaftler-Kinder (man kann wohl einen "Discount" bekommen, aber weil wir uns ja nur mal vorab informieren wollen, ohne schon etwas konkretes in der Hand zu haben, fragen wir da jetzt noch nicht direkt nach). Wären die Kinde kleiner, könnte man es ja durchaus mit einer Einheimischen-Schule versuchen, aber das wäre für die großen Kinder jetzt wirklich eine Nummer zu heftig. Also deutsche Schule. Manch ein europäischer Wohnungsmarkt hat freundlicherweise (also für uns freundlicherweise) in den letzten Jahren deutlich gelitten und so wären da plötzlich Wohnungen erschwinglich, die groß sind und tatsächlich am Rande  der Stadt liegen und nicht am A*** der Welt. Das reizt natürlich.

Was ich im Moment noch komplett ausblende, ist die Tatsache, das miomarito ja noch überhaupt keine Zusage hat, dass ich keine Ahnung habe, wie man dann in Deutschland aus der Entfernung eben nicht nur eine Wohnung sondern auch eine passende Schule findet, wie man einen echten Umzug ins Ausland organisiert (mit eben mal alles unnötige bei den jeweiligen Eltern deponieren und alles überlebensnotwendige ins Auto stopfen, dann nach Italien zu fahren und dort in innerhalb einer Woche vom Hotel aus eine Wohnung zu finden und anzumieten ist irgendwie nicht mehr so ganz die Option - hat damals aber gut geklappt ;-)) und überhaupt ... wie bekomm ich die Kinder dazu, das alles nicht ganz schrecklich zu finden - ilfiglio hat neulich am Rad gedreht, weil wir - nicht ganz ernst gemeint - gesagt hatten, wir ziehen einfach nach Neukölln in die Nähe von Freunden, da ist es bestimmt nicht so teuer, und miomarito pendelt dann in die überteuerten Unistädte (oder so) - worauf uns ilfiglio mehrere Tage lang detailliert den Polizeireport Neukölln vorgelesen und uns für wahnsinnig erklärt hat. Silencia möchte natürlich gar nicht weg, Tertia versteht das alles noch nicht so ganz. Miomarito möchte auch eher nicht weg, ich scharre mit den Hufen - wenn es nicht die 4-Zimmer-Wohnung am A*** der Welt wird. Am Ende werden wir natürlich alle froh sein, wenn miomarito überhaupt eine Stelle bekommt - bis dahin bekomme ich aber bestimmt noch wöchentlich einen Nervenzusammenbruch.

17 commenti:

Anonimo ha detto...

Liebe Io,
ich fuerchte die Preise der deutschen Schulen im Ausland sind tatsaechlich so hoch, naemlich gedacht fuer Diplomatenkinder oder Expatkinder, wo das den Vater entsendende Unternehmen zahlt.Deswegen fiel fuer uns Bruessel zum Beispiel weg.Es gibt aber z.B. in Frankreich auch Privatschulen, die die Haelfte des Unterrichts auf Deutsch halten und lang nicht so teuer sind.Die jeweilige Deutsche Botschaft hat eine Liste von solchen Einrichtungen
Viel Erfolg und viel Mut!

IO ha detto...

Ich glaube, das ist sehr unterschiedlich mit den deutschen Schulen, miomarito war - okay, schon länger her - auf der Deutschen Schule in Mailand und das war zwar teuer, aber nicht so absurd teuer, mein Cousin - nicht so lange her, 10 Jahre vielleicht - war auf der in Madrid und musste kaum was bezahlen, dort waren die hohen Gebühren nur für die komplett spanischen Kinder. In Rom hatte unsere Vermieterin ihre Kinder auf der Deutschen Schule und die hatte ganz sicher auch nicht sooo viel Geld übrig. Man kann eben wohl auch eine Ermäßigung je nach Einkommen bekommen - stellt sich halt nur die Frage, wie viel das dann ist - und ob das eben überall so ist.

Aber auf jeden Fall schon mal Dank für den Hinweis mit den Listen!

Sigrid ha detto...

Ich kann Euch nicht mal meine Uni ans Herz legen, da hier die Geisteswissenschaften gerade sehr zu kämpfen haben.
Außerdem ist Euch der Osten wahrscheinlich zu weit vom Lago entfernt.
Dafür würde es hier evtl. bezahlbaren Wohnraum geben.

Mimmo ha detto...

In Wien ist eine Tenure Track-Stelle an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät ausgeschrieben. Ob Euch Wien gefallen würde? Der Lago ist leider weit...
Mimmo

IO ha detto...

@sigrid: ich glaube, den Luxus nur nach Lago-nahen Stellen zu suchen, haben wir nicht ... wohnungstechnisch wäre Osten toll, ich hab neulich mal geschaut, was so alles in Leipzig gibt .. tolle Wohnungen .. aber leider zur Zeit keine Stelle *buhuhu*

@mimmo: Ich weiß, dass es ist weniger weit entfernt ist als ich gedacht hätte - und man wäre nicht gezwungen, immer über den vollen Brenner zu fahren ;-)

eni ha detto...

wir haben das damals mit dem umzug (allerdings aus schweden nach deutschland) so gemacht, dass wir quasi keine möbel mitgenommen haben. war eh alles ikea, das bekommt man gut für 50% des originalpreises verkauft und zur not eben verschenkt. für uns (allerdings nur 1 kind) hat der ganze rest in einen kleintransporter und unser auto gepasst. dann wurden in deutschland neue möbel gekauft. kleintransporter mieten (auch mit fahrer) ist extrem günstig, verglichen mit umzugsunternehmen. erst recht über landesgrenzen hinweg. selbst alle möbel wegwerfen und neu kaufen wäre wesentlich billiger gewesen als ein umzugsunternehmen mit nem großen laster.

wohnung hatten wir übers internet gesucht. in unserm fall einfach immo.bilienscout, aber das gibts ja für alle länder. dann haben wir zusammen passende rausgesucht und über 3 tage besichtigungstermine ausgemacht. mein mann ist dann für die 3 tage nach deutschland, hat sich alles angeschaut und dann haben wir uns für eine wohnung entscheiden. schlüssel und einzug waren dann direkt mit der ankunft vom kleintransporter koordiniert.

grüße
eni

IO ha detto...

Als wir damals mit ilfiglio zurück nach Deutschland sind, haben wir einige unserer Kisten einem normalen Lastwagen mitgegeben, das ist auch sehr günstig - war zwar etwas seltsam, weil Übergabe an einer römischen Raststätte usw. aber hat einwandfrei geklappt. Inzwischen haben wir allerdings sehr viel Zeugs, also nicht nur "Zeugs" sondern eben auch z.B. alte wunderschöne Schränke von meinen Urgroßeltern, eine große teure Tafel (Tisch) usw. da stellt sich dann schon die Frage, was damit tun ...

Die Wohnung in Deutschland habe ich damals auch über's Internet bzw. Anzeige in der Zeitung gesucht und bin dann nach Deutschland, habe sie alle an einem Tag besichtig und uns dann eine ausgesucht. In Italien zum Beispiel läuft das in der Regel aber immer alles noch über Makler vor Ort. Ohne Internet, da wird es dann schon etwas komplizierter. Wie das in anderen Ländern ist, weiß ich nicht - man wird sehen . Aber dann hätte ich auch endlich wieder richtig was zu bloggen ;-)

Anonimo ha detto...

Das klingt für mich nach großem Abenteuer! Echte Freunde verliert man nicht, und neue findet man relativ schnell. Und eine neue Sprache lernen Kinder auch schnell. Nur mal Duolingo runterladen. In vielen Ländern gibt's zweisprachige Schulen, wo je zur Hälfte in der Landessprache und auf Englisch unterrichtet wird. Das wäre für eure Kinder bestimmt eine tolle Erfahrung.
Ich selbst wohne seit 7 Jahren mit meiner Familie in Mexiko, in unserer Stadt gibt es keine Deutsche Schule. Demnächst geht es wieder zurück nach Östereich. Klar sprechen unsre Kinder (9 und 13 Jahre alt) Deutsch, aber vor allem deutsche Rechtschreibung ist ein Fremdwort für sie. Ich freue mich darüber, das sie diese Erfahrung jetzt machen können, aber beistimmt werden wir auch ein paar Schwierigkeiten haben. Unser Wunschziel ist übrigens Wien. Beste Grüße aus Yucatan, Katharina

Anonimo ha detto...

Wäre es eine Option, wenn Du mit den Kindern in der Tübinger Gegend (und 2-3h von Verwandten) bleibst (ok, da sind die Mieten hoch und der Wohnraum knapp) und Miomarito pendelt (falls er nicht am Ende der Welt landet)? J.

IO ha detto...

@Katharia: ich bin ja auch mehr Team Abendteuer ... stelle es mir aber doch hart vor, wenn man plötzlich an eine Schule kommt, deren Sprache man einfach gar nicht beherrscht. Aber wir werden sehen.

@J: Klar, wenn es in pendelbarer Nähe wäre, dann würden wir hier blieben. Wir haben auch schon die Option Wochenend-Familie angedacht, das Problem ist, erst muss sich mal hier die Mietsache im Haus klären - sprich wir müssen die Räumungsklage gewinnen. Und dann ist die Frage, wenn das Hickhack so weiter geht, tue ich mir das zusätzlich zu Arbeit, Kinder und unter der Woche alleine zusätzlich weiter an - eine neue große Wohnung hier finden ist ja auch eher unmöglich.

Allegra ha detto...

che bello !!!! was für eine chance !!!! allora, se fossi in te, farei cosi:
ihr zieht komplett mit den kindern an den lago und tuomarito pendelt von der jeweiligen arbeitsstelle mit dem flieger zwischen "arbeits-unistadt" und verona (günstige flieger gibt es zu hauf, sopratutto da verona)....eventuell bietet der arbeitgeber ja ein paar tage homeoffice in der woche an...cosi il gioco è fatto
;-)
bei den motiven des lagos wirst du dir wahrscheinlich mit der fotografie eine goldene nase verdienen und die kinder versuchen die dortigen schulen??? oder gibt's da eventuell was internationales?
dai...su, la vita è fatta anche di cambiamenti e se i problemi si presentano cosi sul piatto d'oro (vedi situazione casa) lascia perdere e coglie l'occasione per un cambiamento....

*hier spricht die erfahrung*: nach acht jahren schönem, sicheren und grenzenlos langweiligem münchen hat frau allegra vor einem monat wieder die koffer gepackt, job gekündigt, wohnung aufgegeben, die katzen eingepackt...stuckdecken & abgezogene dielen in berlin angemietet und ab märz geht's jobmäßig wieder in die luft...

...in bocca al lupo für alle eure entscheidungen...chi vivrà vedrà...





roetsch ha detto...

Das DHI in Rom hat momentan eine Stelle ausgeschrieben, die vielleicht in Frage kommt. Ab September 2017, aber leider befristet mit der Möglichkeit der Verlängerung. Aber das wisst ihr sicher schon. Wir wissen auch noch nicht, ob wir hierbleiben.
Ich wünsche dir gute Nerven und würde mich freuen, euch mal wieder zu treffen.
Liebe Grüße
Carmen

IO ha detto...

@allegra: Wenn Lago irgendwie ging, hätten wir das vermutlich schon längst gemacht ;-) Aber Wohnung zu klein, Schulen zu weit weg usw. Ansonsten, ja, es könnte sich mal wieder was verändern - allein, Kinder sind so was von stockkonservativ - nur ja keine Veränderungen ;-)

@roetsch: Ich weiß, ich weiß - und die Wohnungen im Rom sind im Vergleich zum letzten Mal so viel günstiger geworden ... ma vediamo ... (unsere Kinder wollten auch wissen, ob eure jetzt auch wieder umziehen müssen). Liebe Grüße an alle!

Karen ha detto...

Besonders laut lachen musste ich ja an der Stelle mit dem Warten-mit-dem-Kinderkriegen-bis-man-eine-feste-Stelle-hat. Würde da überhaupt noch jemand Kinder kriegen?! Also wir hätten jedenfalls keine...

Ansonsten drücke ich einfach mal pauschal alle Daumen für alles - für einen tollen Job in einer tollen Stadt, für eine grosse bezahlbare Wohnung, für ein günstiges Umzugsunternehmen, für kooperative Kinder und für alles, was ich jetzt vergessen habe, ihr aber in naher Zukunft gebrauchen könnt!

roetsch ha detto...

Das wird sich hoffentlich in den nächsten Wochen entscheiden. Seitdem wir von der zu besetzenden Stelle wissen, sind ja schon einige Jahre vergangen und inzwischen bin ich eigentlich nur noch genervt, da das ganze Bewerbungsverfahren samt der verschiedenen Verhandlungen sich so lange hinzieht. Ein vergleichbares bezahlbares Haus in ähnlich guter Lage werden wir sowieso nicht finden. Finanziell gesehen ist es also vollkommen unattraktiv umzuziehen. Aber eine Stelle auszuschlagen, die man gerne hätte, ist natürlich auch nicht einfach.
Grüße richte ich morgen aus. Sag deinen Lieben auch liebe Grüße von uns.
Carmen

IO ha detto...

@Karen: Ja, wir wären vermutlich auch eher kinderlos ... und vielen Dank :-)

@Carmen: Kann ich verstehen, diese in der Luft hängen ist eh das allerschlimmste, finde ich.

roetsch ha detto...

Sehe ich auch so. In Tübingen war das bei uns ja ähnlich. Obwohl K. eine feste Stelle hat/te, zehrt die Ungewissheit an den Nerven. Bei euch ist es ja noch schlimmer, aber irgendwie geht es ja trotzdem immer weiter. Einer meiner Brüder hat seine Wohnung verkauft und seinen Job gekündigt und ist nach einem unglücklichen Beziehungsende erst einmal in Urlaub gefahren. Gleich bei seiner ersten Bewerbung hat er eine Zusage bekommen. Manchmal lässt das Glück sich doch blicken. Euch wünsche ich auf jeden Fall viel Glück. Letzte Woche war ich zum ca. sechsten Mal in der Notaufnahme (so genau weiß ich es schon gar nicht mehr), seitdem wir in Köln sind. In der Notaufnahme waren wir leider ja schon viel häufiger. Ich muss dann immer an euch denken, weil es euch da auch ähnlich ergeht wie uns (zum Glück bei euch nie so schlimm wie bei uns).Diesmal war es nur eine Platzwunde, die genäht werden musste.
Liebe Grüße
Carmen