giovedì 16 giugno 2016

Haushaltswoche

Nachdem es mir letzte Woche irgendwie nicht so toll ging und durch die vollen Wochenenden auch keine ernsthafte Zeit für den Haushalt blieb, habe ich zu Beginn dieser Woche beschlossen, dass ich die Fotoarbeit eine Woche lang sein lasse und versuche, den mir über den Kopf wachsenden Haushalt in den Griff zu bekommen. Denn selbst mir Chaos-Queen wurde das Chaos zu viel. Außerdem - so rede ich mir ein - würde eine kleine Pause meiner Kreativität wieder Aufschwung geben und hey, bei dem Wetter bötet sich das ja gerade zu an (und fleißig verdrängend, dass ich die letzten Wochen eh katastrophal unter meinem Wochenschnitt an angenommen Bildern geblieben bin, weil Ferien, weil Steuer, weil Nerven, weil Schulstress, weil nicht wirklich fit, weil Dies&Das und überhaupt)

Und was soll ich berichten...?! Zwei Tage lang habe ich nur Wäsche gewaschen, aufgehängt, sortiert, eingeräumt, aussortiert und nur das absolut notwendigste gebügelt (Hemden werden outgesourced, aber viele Sommerkleidchen sehen ungebügelt ganz schlimm aus). Ich habe einen ganzen Vormittag aufgeräumt, aber das Chaos ist immer noch nicht beseitigt, ich habe einen Nachmittag im Garten gearbeitet, was das einzige ist, das man tatsächlich einigermaßen machen kann, wenn die Kinder zu Hause sind. Denn mein Plan, ach, das mache ich dann am Nachmittag ging im Endeffekt dann doch immer unter, in Streitereien (alle drei), Transportdiensten (Tertia und Silencia), Kinderbeaufsichtigten (Tertia mit Freunden), Vokabelabfragen und sonstiges erklären (ilfiglio).
Ich habe noch zwei Vormittage, dann muss der Laden in soweit wieder in Ordnung sein, dass ich meine Vormittage wieder zum Arbeiten nutzen kann. Bis zum nächsten Zusammenbruch des Ganzen.

Daher gehen Sie weiter, hier ist gerade nichts los.


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