venerdì 29 aprile 2016

Piep!

Ein kurzes Piep zwischen zwei vollen Theatertagen und dem Maitanz ... Silencia hatte gestern Premiere mit ihrer Klasse, heute gab's dann die zweite Vorstellung, eine super lustige Adaption von Schneewittchen (wie es wirklich war!) mit Silencia als Prinz .... um das Ganze zu finanzieren, werden vor und nach den Vorstellungen seit letztem Jahr immer Speis und Trank verkauft, ich bin zwar nicht mehr offiziell im Elternbeirat aber bei 14 Kindern ist es nicht so, dass man sich als Eltern irgendwie "drücken" könnte. Zwischenzeitlich hatte ich heute mal mit dem Gedanken gespielt, ich bin mir nicht sicher, ob ich krank oder einfach nur völlig erschöpft bin, aber ein Mittagsschaf (!) und es ging wieder so einigermaßen und ein netter Plausch in der Sonne mit einer Kindergartenmutter über Spanien, Kolumbien, Pietismus und Katholizismus (zum Aufbau waren dann nämlich doch fast zu viele da) ... ja und dann gab es zwar viel zu tun (Verdunklung abbauen, Stühle transportieren, Turnhalle aufräumen usw.)  aber die Sonne schien, die anderen Eltern sind alle sehr nett und ach, Wochenende.

Morgen dann das nächste Dorf Highlight, Aufstellung des Maibaum mit - gefühlt - unendlichem Programm, u.a. nämlich der Maitanz des Kindergartens (Tertia stellt den Winter da und nachdem sie anfangs sehr sauer war, dass sie Handschuhe, Schal und Mütze tragen soll, war sie zwischenzeitlich doch recht froh darüber, jetzt war es heute aber doch recht warm und die Begeisterung lässt wieder nach ...) ... ich muss Muffins backen (die werden immer verkauft und damit wird dann irgendwas im Kindergarten finanziert - und es müssen Muffins sein, also nix mit schnell ein paar Brezeln gekauft ...). Und eigentlich soll es morgen Abend regnen und ich hab mich noch nicht entschieden, ob ich für Starkregen bin (dann fällt es aus, nur der Tanz der Kindergartenkinder wird in den Kindergarten verlegt, aber das ist dann kurz und knackig - hatte wir vor 2 Jahren) oder hoffe, dass die Wettervorhersage falsch liegt und es doch ganz schönes Wetter gibt. Denn eigentlich ist das sehr nett, wenn man anschließend - an das gefühlt unendliche Programm - auf der - dann gesperrten - Dorfstraße Würstchen essen und Bier trinken kann, die Kinder bis in die Puppen herumspringen und man endlich mal Zeit und Muße hat, sich mit all den anderen in Ruhe zu unterhalten. Schwierig ist es nur, wenn es so wird wie letztes Jahr, dass es kalt und feucht ist, aber nicht genug regnet, damit das ganze abgesagt wird, die Wurst schon kalt ist, bevor man überhaupt einmal abgebissen hat und man sich verzweifelt und vergeblich nach Glüheinständen umschaut.

Ansonsten falle ich ich jetzt einfach um ins Bett (wie fast jeden Abend diese Woche) und hoffen (ebenfalls wie jeden Abend diese Woche), dass es mir morgen wieder besser geht. 

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