sabato 8 agosto 2015

Kind zurück

Heute morgen machten wir uns auf, Silencia vom Zeltlager abzuholen. Ilfiglio lehnte dankend ab und beschloss zu Hause zu bleiben - was angesichts der Temperaturen, die dann auf dem Platz herrschten, vermutlich eine schlaue Idee war, also zogen miomarito, Tertia und ich los.

Den Zeltplatz kannten wir noch nicht, ilfiglio war vor zwei Jahren auf einem anderen gewesen, via des dörflichen Elternfunks wussten wir inzwischen, dass es kein "richtiger" Zeltplatz ist, sondern nur eine Wiese, dass es nur Plumps-Klos und keine Duschen, sondern nur ein Waschzelt gab und dass alle Eltern gespannt waren, in welchen Zustand wir die Kinder antreffen würden ;-)

Angetroffen haben wir dann eine sehr, sehr müde, aber glückliche Silencia, die Dank täglich mehrere Bäder in der Donau auch recht sauber aussah ;-) Die Nächte waren wie zu erwarten eher kurz gewesen, allerdings gab es zusätzlich in 5 von 7 Nächte Überfälle (zwei eingeplante von ehemaligen CVJMlern, und drei uneingeplante von benachbarten Zeltlagern, so dass selbst die Betreuer einen äußerst erschöpften Eindruck machten).



Zeltplatz



Donau




Donau



Abschluss mit Luftballons 

Das Zeltlager stand unter dem Motto Zeitmaschine, dementsprechend wurden Spiele gemacht und das Essen zubereitet, es gab tägliche Bibelarbeit und eine Gottsdienst-Werkstatt (CVJM!), aber auch  hitzebedingt sehr, sehr viel Schwimmen und Schlauchbootfahren in der Donau, Möderspiele, Bastelaktionen, Blechbläser als Wecker am Morgen (große Teile des dörflichen Posaunenchors sind auch im CVJM), Klo- und Waschzelt-Dienste, Wespen- und Schnakenstiche, Lagerfeuer, Stockbrot und Nachtwachen. Zeltlager eben ;-)

Nächstes Jahr  auf jeden Fall wieder, sagt Silencia :-)

Wir (also die Kinder und ich) machen uns morgen, nachdem ich noch ein Familien-Fotoshooting zu absolvieren habe, auf zu meinen Eltern bzw. auf zum Turm - noch mehr Lagerfeuer, dreckige Kinder, aber hoffentlich nicht ganz so viel Hitze ... 

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