giovedì 21 agosto 2014

2. Station Grado

Wie schon erwähnt waren miomarito und ich schon mal mit dem Zelt in Grado gewesen, als erster Stopp auf unserer vorgezogenen quasi Hochzeits-Reise die kroatische Küste entlang, dem letzen Urlaub ohne Kinder, wobei ilfiglio schon recht zapplig im Bauch dabei gewesen war. Also Grado, der Stand Mitteleuropas, eben weil er so nah ist, weil für den Lago auch nur so mittelprächtiges Wetter vorhergesagt ist und die Vorhersage für Grado von 30°C und Sonnenschein spricht.

Vorher geht es bei strömendem Regen und wirklich bitterkalten Temperaturen durch uns bisher unbekannte Ecken Österreichs.



Den Campingplatz vom letzten Mal lassen wir quasi links liegen, weil er in der Lagune und nicht direkt am Meer liegt, den Campingplatz den wir dieses Mal nehmen … nehmen wir, weil wir wissen, dass wir nur 2 Nächte bleiben können. Eigentlich sind die Parzellen viel zu klein, wir bekommen genau unser Zelt und unser Auto drauf … aber was soll's wir wollen eh mal einfach nur an den Strand:



Ich bin ehrlich gesagt kein großer Adria-Fan, denn wenn ich schon ans Meer fahre, dann will ich nicht 5 km laufen müssen, um in schwimmtiefes Wasser zu kommen und die ein oder andere Welle sehe ich auch gerne - im Vergleich hierzu ist der Gardasee ja ein wildes Gewässer ;-)

Aber das Licht!!


Außerdem gibt es einen Steg an dessen Ende man tatsächlich in tiefes Wasser springen und dann auch schwimmen kann (100 m weiter kann man dann aber wieder stehen …), die Kinder sind glücklich, springen ins Wasser, schwimmen, sammeln Muscheln und bekommen eine Luftmatratze spendiert. Tertia weigert sich allerdings tiefer als bis zum Bauchnabel ins Wasser zu gehen, spielt aber glücklich im flachen Wasser.



Da sich alle unsere Probleme der letzten Monate in Luft aufgelöst haben (sprich die kryptischen Brandherde) und angesichts von Wetter und Temperaturen endlich Sommerfeeling aufkommt, genießen wir jetzt so richtig den Urlaub, gehen viel Essen und ziehen schließlich weiter an den Lago.

(Es gibt natürlich noch ca. 3749 Abendstimmungsfoto von meiner echten Kamera, aber die müssen noch bearbeitet werden, also nur Handy-Bilder)

P.S.: Die Mücken …unglaublich, wir wurden beim Zeltaufbau schon komplett verstochen, miomarito wurde nach dem Einsprayen immer noch durch die Klamotten durch gestochen, Silencia sah aus wie ein Steuselkuchen, nur ilfiglio wurde wie üblich komplett verschont (was mich ja darin bestätigt, dass er nicht wirklich menschlich ist ;-))


8 commenti:

Anonimo ha detto...

Vom Meer waren wir enttäuscht, es war soviel Seegras in unserer Campinganlage. Zum Buddeln für die Mädls wars natürlich super und wir genossen einfach 1 ganze Woche Sommer :-) GlG Katin

IO ha detto...

Ja, bei uns auch - ihr wart aber nicht auf dem gleichem Platz?! (al bosco) Tertia fand das Gras aber klasse :-)

Karen ha detto...

Oh wie schön, dass sich die kryptischen Brandherde in Luft aufgelöst haben, und das auch noch passend VOR dem Urlaub! :-)

kleine fluchten ♥ ha detto...

Oh ja, die MÜCKEN!
Ich war ja noch nie ein großer Adria-Fan (*handreich*), aber nach den zwei notgedrungenen Tagen dieses Jahr kann ich mit Überzeugung sagen "Nie wieder!" Also wenigstens nicht da oben... Noch mehr Mücken als Menschen, und das will echt was heißen ;-)

Anonimo ha detto...

Ganz oben das ist Hohenwerfen, oder? Superschön da :-)

IO ha detto...

@Karen: ja, sehr schön :-)

@kleineFluchten - bei uns waren nicht so viel Leute, das war echt okay, für ein paar Tage finde ich es ganz nett, aber für länger eher nicht.

@Anonimo: Ja, wusste ich aber nicht, also ich habe das Foto aus dem Auto von der Autobahn aus gemacht, wurde dann aber schnell aufgeklärt, welche Burg das ist ;-)

Anonimo ha detto...

Wir waren auf dem villaggio Europa. Bekannte waren auf dem belvedere in grado, aber das mit dem Seegras war wohl überall gleich. Und ja, moskitos, uiuiui ... Glg karin

Anonimo ha detto...

Hohenwerfen lohnt sich auch für 1,2 Tage. Eisriesenwelt!!!! (mit schwindelerregender Seilbahn bis zum Eingang) und die Falknerei auf der Burg soll auch echt sehenswert sein.