lunedì 29 aprile 2013

Fernweh

In einem Jahr, in dem wir vermutlich nur ein einziges Mal unterwegs sein werden und das auch noch "nur" an den Lago (wobei das für dieses Jahr mein ausdrücklicher Wunsch war, vielleicht mit einem kleinen Abstecher nach Venedig), also in solch einem Jahr sollte ich kein Buch lesen, in dem von Danzig bis nach Istanbul gewandert wird. Jetzt will ich nämlich unbedingt mal wieder (ich habe vor fast 20 Jahren mit meinem damaligen Freund eine Hansestädte-Tour von Bremen bis nach Kaliningrad gemacht, und war damals von Gdansk und Umgebung sehr angetan) .. also ... ich will nächstes Jahr nach Polen, d.h. eigentlich will ich jetzt gleich sofort nach Polen ... aber wie gesagt, dieses Jahr Entspannungs-Bade-Urlaub am Gardasee und nächstes Jahr dann wieder Zelt-Abendteuer-Urlaub im Osten. Und bis dahin Fernweh.

(demnächst dann die Kritik zum Buch) 

8 commenti:

Anonimo ha detto...

Oh, da sprichst du was an... ich hab auch ganz fürchterliches Fernweh. Seit Kaliningrad bin ich nicht mehr aus Greifswald rausgekommen. :(
Ricarda

Anonimo ha detto...

In Polen bin ich auch als Studentin ein paar Mal gewesen und auch mir hat gerade Gdansk und Umgebung wirklich sehr gut gefallen. Wir überlegen auch mit den Kindern mal dort an die Ostsee zu fahren. Viele Grüße, Chrizzo

IO ha detto...

Ich hab jetzt mal richtig nachgerechnet, also 20 Jahre ist es dann doch noch nicht her ... soooo alt usw.

Ich würde ja gerne nach Masuren fahren ... ist aber irgendwie ... weit ... oder Tschenstochau/Częstochowskiej ... wir wollten damals noch nach Krakau, aber uns kam das Oderhochwasser dazwischen ... hach ...

marco ha detto...

Wir werden dann berichten ;)

IO ha detto...

Ach stimmt, das hatte ich ja ganz vergessen! (Vor allem die Stechmücken-Dichte würde mich dann interessieren ...)

Anonimo ha detto...

Nach Krakau solltet Ihr unbedingt. Ich muss mal in meinen Fotos von damals stöbern. Das war so schön! LG, Chrizzo

Anonimo ha detto...

Ach ja, und Richtung Ukraine ist zwar weit, aber Liew lohnt sich auch! Und fährt man über die Grenze würde mich mal interessieren, ob es immer noch so ist, als führe man in ein anderes Jahrhundert. Es waren abrupt hauptsächlich nur noch Tiere als landwirtschaftliche Helfer unterwegs und kaum noch Maschinen. Damals, Anfang des jetzigen Jahrhunderts. Wir haben uns die Stetls angesehen. Thema krieg ich nicht mehr ganz hin, irgendwas mit "Grenzen", Hauptseminar Neuere Osteuropäische Geschichte. "Hach und seufz" Chrizzo

IO ha detto...

Und führe mich nicht in Versuchung ...

Die Mutter von Silencias Freund ist aus Novosibirsk - so gesehen ;-) (und sein Vater von eben jenem Fach)