sabato 3 novembre 2012

2 Jahre

Zwei Jahre hatte ich mir aus Erfahrung vor der Geburt Tertias gegeben, um wieder etwas zu führen, das den Namen Leben auch wirklich verdient hat (und die meisten Menschen fanden das völlig übertrieben). Ich war im Sommer allerdings auch recht überrascht, dass es sich trotz ständigen Schlafentzug schon wieder fast so anfühlte, nach echtem Leben und nicht nur reinem Überleben.

Jetzt ist der Herbst da, das Wintersemester, die allgemeinen Seuchen, ich habe seit über 20 Monaten keine einzige Nacht auch nur ansatzweise durchgeschlafen, gehen mit den Kinder ins Bett, stehe morgens vor 6 Uhr in völliger Dunkelheit auf (was ich wirklich hasse) und meine Mandel mucken - nachdem das Antibiotikum wieder aus meinem Körper raus ist - auch schon wieder auf. Vermutlich gibt es jetzt wie schon bei Silencia noch einmal einige Monate Krankheit, bevor das mit dem Leben wieder klappt. Im März dann hoffentlich. Bis dahin beschränke ich mich wieder aufs Überleben.

3 commenti:

Anonimo ha detto...

Ich drücke Dir fest die Daumen dass es klappt!
Für mich ist es "überlebensnotwendig" noch was anderes als Kinder zu haben.
Kann Dich gut verstehen.
LG
Beate

Kapellenstrasse ha detto...

Als Ausenstehende und Mitlesende kann ich nur sagen: es fühlt sich bestimmt schlimmer an als es ist, denn ich finde, dass Du schon ganz viel mit Deinem Leben erfüllst, machst, erreichst... Es liest sich nicht immer wie am Limit :-)
LG Gudrun

IO ha detto...

Ich glaube, es ist derzeit das zu 95% fremdbestimmt sein. Es müsste jetzt ja besser werde, mit den 2 Tagen Kita usw. aber noch merke ich im Alltag da nichts davon. Und die Nächte der letzten Wochen waren auch nur grausam. wenn ich mir jetzt noch vorstelle, dass ich eventuell wieder Monate lang krank bin ...