lunedì 22 ottobre 2012

Schnipsel zum Mittag

Das Wochenende ging in etwa so bescheiden weiter, wie es sich bereits am Samstag angekündigt hatte. Daher habe ich gestern Abend beschlossen, dass wir auch ohne miomarito unser Gutschein für ein Essen in der Crêperie von Freunden einlösen gehen können, habe mir die Kinder geschnappt, mich bekochen (oder bebacken?!) lassen (mit Pesto Calabrese und Salami, mit Feigen und Ziegenkäse, mit Schokolade und Karamell) und bis 19 Uhr relativ gemütlich (relativ angesichts unserer sieben Kinder) draußen gesessen.

Anschließend dann wieder "Entspannungsprogramm" - Tertia wachte im Stundentakt auf, was mich zu einem sonst eher unüblichen Rund-um-schlag mit Schmerzmittel-Saft veranlasste, da ich nicht ausprobieren wollte, ob ich eine weitere schlaflose Nacht überlebe ... arg gestückelt war sie dann zwar doch, aber irgendwie ging's.

Heute Morgen dann der Auto-Joker. (Tertia geht diese Wochen zwecks Eingewöhnung noch einmal drei Tage am Stück) Ich warte ja immer noch darauf, dass mir schlecht wird, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich nicht angesteckt haben soll (ich hatte ja gehofft, es wäre bei miomarito eine kleine Pilzvergiftung, die wäre wenigstens nicht ansteckend gewesen, aber Silencia und unserer Vermieterin (den beiden Pilz-Gericht-Mitessern) geht es gut), also Tertia in der Kita abgeliefert und dann ganz schnell nach Haus, um so viel wie möglich wegzuschaffen. Drei Stunden sind irgendwie nicht sooo viel (es sollen mal noch eine mehr werden, aber im Moment schafft sie es nur bis kurz nach 12)

Freudige Nachricht für alle, die auf das Genua-Buch warten. Die Umschläge liegen hier neben mir, bepackt, beschriftet und verklebt. Ich muss sie morgen nur noch zur Post bringen. Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat.

Tertia mit dem Auto wieder abgeholt und von der Erzieherin erzählt bekommen, dass es super gelaufen sei und sie nicht einmal nach mir gefragt (oder sogar geweint) hätte. Auf der Heimfahrt dummerweise No smoking Orchestra im CD-Spieler gehabt, was dazu geführt hat, dass Tertia nicht einschlief, sondern klatschend und von links nach rechts schunkelnd in ihrem Sitz saß. In Zukunft nicht mehr machen.

So, und nun könnte sich so langsam endlich so etwas wie Alltag einschleichen, der gewohnte Gang, Sie erinnern sich - aber nein, nächste Woche, da sind ja schon wieder Schul-Ferien ... 

2 commenti:

Ubakel ha detto...

Oh schön mit dem Buch; ich freue mich schon. Und gut mit der Kleinen. Die Eingewöhnung läuft ingesamt beeindruckend.

Grüße

IO ha detto...

Dabei ist Tertia das Kind, das am längsten gebraucht hat. Die anderen beiden waren nach den ersten drei Tagen eingewöhnt.

(irgendwas muss ja auch mal unkompliziert sein ;-))