venerdì 27 aprile 2012

Think positiv!

Seit zwei Wochen quäle ich mich ja nun mit der Frage: Was ziehe ich an?! Die Einkaufsspritztour war erfolglos, mein Kleiderschrank ist voll mit Abendgarderobe oder Kleidern, die ein Hauch von Nichts aus vergangen Tagen bzw. Nächten sind, was trägt man also an einem Frühlingsvormittag in einem oberschwäbischen Städtchen zur Ausstellungseröffnung ...?!

Letzte Nacht kam mir die Erleuchtung. Es ist wurscht. Bis ich morgen mit drei Kinder 2 Stunden lang durch die Landschaft gegurkt bin, einen Parkplatz gefunden habe und dann die drei zum Museum gescheucht bzw. geschleppt habe, bin ich nicht nur klatsch nass geschwitzt sondern vermutlich auch schon wieder mit einer Schicht Spucke, Essensresten und undefinierbarer Schmiere überzogen. Von daher - eh egal.

(ein fast 20 Jahre altes olivgrünes durchgeknöpftes Che-Gedächtnis-Kleidchen) 

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