domenica 4 dicembre 2011

Panzer-Kuscheln

Nachdem Tertia und ich gestern Abend noch sehr viel Quality-Time miteinander verbracht haben, da die junge Dame meinte, nach fast 4 Stunden Schlaf am Stück erst einmal ausgeschlafen zu sein, hatte ich heute morgen um 6 Uhr - übrigens nach einer dann sehr angenehmen Nacht - keine Lust aufzustehen und wollte mit Tertia noch ein bisschen im Bett kuscheln.

Nun ja. Man stelle sich einen Panzer auf Koks mit sehr scharfen Zähnen vor. Hin und her und hoch und runter und links und rechts und da und dort und gleich noch einmal diagonal durchs Bett gepflügt, dann unter auf dem Boden, wieder hoch und ... kann man nicht vielleicht auch aufs Kopfende klettern, und kopfvor wieder runter auf den Boden und wieder hoch, mir quer übers Gesicht, meine Nase, daran muss man sich doch gut festhalten können, wenn man versucht, die Lampe an der Wand zu untersuchen, nein, doch besser an den Haaren festhalten und dazwischen natürlich nie vergessen mir schnell mal in die Finger, das Kinn, die Nase, das Bein usw. zu beissen. 1 Stunde lang. Dann habe ich aufgegeben und wir sind aufgestanden.

Jetzt schläft sie wieder und ich atme tief durch ... ;-)

P.S.: und schon wieder wach, ich vergass das Geläut zum Gottesdienst um 9:30 Uhr ...

2 commenti:

lotterleben ha detto...

Hach, wie schön, daß nicht nur wir solche Panzer zu Hause haben ;-). Wie neidisch lese ich immer die Berichte über familiäres Kuscheln (sogar mit so Sachen wie "alle schlafen nochmal ein"!), gebe mich dann kurz der Illusion hin, das müßte doch auch hier möglich sein, hole die Kinderlein ins Bett und werde von kleinen kreiselnden, kletternden, raufenden,strampelnden Panzern in die Realität zurückgeholt...

IO ha detto...

Ha, alle schlafen noch mal ein! da warte ich jetzt schon seit über 7 Jahren drauf ... in ilfiglios heftigster Kuschelphase musste ich übrigens immer nachschauen, ob meine Nase nicht vielleicht doch gebrochen war ...