martedì 18 ottobre 2011

Sieh an

Nach einer absoluten Horror-Nacht schlief Tertia tatsächlich bis 8 Uhr morgens (und sprang nicht um kurz vor 6 Uhr aus dem Bett), so dass wir uns ausgeschlafen (Tertia - ich nicht) zur Krabbelgruppe aufmachen konnte. Und siehe da, es war ganz nett, es wurden nur zwei Lieder gesungen und den Rest der Zeit wuselten die Kinder einfach fröhlich durcheinander - Tertia fand es klasse, vermutlich weil endlich mal nicht alle mindestens einen halben Meter größer waren als sie selbst. Und der Väter-Anteil lag bei über 50% Prozent.

(Lustig übrigens: Väter dürfen anscheinend Kinder miteinander vergleichen ohne dass ihnen gleich unterstellt wird, sie täten das nur, um ihr klägliches Hausfrauen-Selbst aufzuwerten.)

P.S.: Und ganz komisches Dorf-Krabbelgruppen-Gefühl: Das waren jetzt die sechs bis sieben Kinder, mit denen Tertia eingeschult wird.

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