venerdì 21 ottobre 2011

großes Bedürfnis

Großes Bedürfnis nach Großstadt. Ganz arg.

9 commenti:

ste ha detto...

na, dann komm doch mal mit auf' nen Doener in Berlin;):
http://mustafas.de/

Silke, wieder in LE ha detto...

Kommt!

Anonimo ha detto...

DAS kann ich so gut verstehen! Für mich wäre es undenkbar trotz Familie wieder aufs Land zu ziehen (wo ich aufgewachsen bin). Ich könnte es einfach nicht mehr aushalten... Diese Enge (auch und vor allem in den Köpfen) und diese eingeschränkten Möglichkeiten...

;o)

LG
Na

IO ha detto...

@ste: Der Witz ist, ich wollte heute wirklich unbedingt einen Döner essen, weil ich das hier auf dem Dorf wirklich vermisse - aber die Dönerläden hatte alle zu (vor 11 Uhr).

@silke: Ich will unbedingt mal kommen, aber erst, wenn mein Hirn auch wieder großstadttauglich ist ...

@Anonimo: Na, unser Dorf hier ist ja nur zur Hälfte ein wirkliches Dorf. Die andere Hälfte sind (teilweise sogar internationale) Leute von der Uni oder den Uni-Kliniken - das Problem ist eher, dass ich heute endlich mal wieder in die Stadt gefahren bin (Aufregung!) , die ja dann doch wieder nur Tübingen war ...

zimtapfel ha detto...

Ich bin grad wieder in der Kleinstadt gestrandet, in der ich aufgewachsen bin. Und wenn ich mit um die 20 noch der Meinung war, mein Leben hier verbringen zu wollen, werde ich jetzt nach 10 Tagen hier schon völlig irre und will nur weg in eine größere Stadt. Diese Enge hier und die vielen Leute, die nichts anderes als diese Enge kennen und auch nichts anderes kennen wollen... gruselig.
Große Städte sind toll!

Anonimo ha detto...

Und ich wollte schon fragen, welche Großstadt. ;-)
Ich war im September als Touri in Tübingen und fand die Stadt sehr schön, aber eine Großstadt war es nicht wirklich.

Liebe Grüße
Peggy

Anonimo ha detto...

Ja, aber auch die Leute aus Unis oder Unikliniken können ja kleinkariert sein.
Von daher doch Dorf, oder?
Und wenn du schon mit Tübingen als "Großstadt" zufrieden bist, ist ja alles okay.
Oder sollte es doch noch größer werden? So irgendwann mal?
Wobei, jetzt ist der Umzug doch überstanden ;-)
LG

Wolfram ha detto...

Tübingen ist, wie Marburg, ein etwas verschlafenes Residenzstädtchen, das nur durch seine Universität belebt wird. Wo ist denn da eigentlich die nächste Großstadt? Marburger fahren nach Kassel oder Gießen [sic!], wenn sie sich nicht gleich in die Metropole Frankfurt stürzen...

IO ha detto...

@zimpfapfel: Zurückgehen ist eh immer schwierig, finde ich.

@peggy: Ja, bestimmt nciht Tübingen, das akademische Dorf ;-)

@anonimo: Ja, aber Uni-Menschen haben in der Regel bereits mehrere Ortswechsel eventuell auch Auslandsaufenthalte hinter sich und sollten (!) von berufswegen auch in der Lage sein, mal um die Ecke zu denken oder über den Tellerrand herauszusehen. Natürlich teilen sich die dann auch noch mal in die auf, die aufs Dorf ziehen und die, die in der Stadt bleiben.
Nicht, dass alle Menschen, die ihr Leben in ein und dem selben Dorf verbracht haben, immer engstirnig sein müssen, aber in der Regel hilft es, wenn man etwas von der Welt gesehen hat - darüber hinaus kommt hier zum Beispiel auch ein Drittel der Kinder im Kindergarten aus binationalen Ehen, das müsste auch helfen.

@wolfram: Marburg finde ich im Vergleich zu Tübingen schon noch städtischer, wenn auch ähnlich ... Tübingen ist - abseits des akademisch-intellektuellen Lebens - fast ein Dorf.
Die nächste nominelle Großstadt wäre Reutlingen, aber das ist ganz fürchterlich (finde ich) und keine wirkliche Großstadt, und dann fängt ja ganz schnell der Großraum Stuttgart an. Vermutlich liesse sich aber auch noch mal über Stuttgart streiten ... ;-)