martedì 20 settembre 2011

Zwischenfrage

Gibt es eigentlich eine Zulage für mit uneinsichtigem Kind an die 2 Stunden Hausaufgaben machen während sich zwei weitere Kinder brüllend auf dem Boden wälzen?

13 commenti:

kathrin ha detto...

Schlimm oder?

Ich freue mich schon auf die Einschulung der Mädchen - angeblich sind die ja für die Grundschule gemacht!

Diese endlosen Diskussionen mit dem Sohn bringen mich ganz ganz oft an die Schwelle zum Wahnsinn/zur Verzweiflung.

Da weiß man echt nicht, woher man die Kraft nehmen soll, um den Alltag zu meistern.

Mein Mitgefühl hast Du auf jeden Fall.
Gruß
Kathrin

Madame Duddendahl ha detto...

ähhh, nö.

Anonimo ha detto...

Den lilagoldenen Mutterorden am Bande?
;-)

LG, Ina

Anonimo ha detto...

ach du Schreck, da kommt ja noch was auf uns zu! Ich lese immer gerne bei Dir um mich schon mal drauf vorzubereiten... ;-) (meine sind 4 und 2)...lg

IO ha detto...

@kathrin: Bisher ging es eigentlich immer, aber das heute war echt heftig. Und dann schwingen bei ilfiglio ja auch immer gleich die Zweifel mit, ob das mit dem Springen vielleicht doch nicht das richtige war ... aber er stellt sich grad auch an ...

@madame duddendahl: Ich will aber!

@Ina: Cash! Ich will Bares sehen! ;-)

@anonimo: kann kommen, muss aber nicht.

Wobei ich es schon schwierig finde, wenn einer Hausaufgaben machen muss und die andere(n) auch beschäftigt sein wollen - und natürlich auch gerade dann UN-BE-DINGT im gleichen Zimmer sein müssen usw.

vreni ha detto...

verstehe ich das richtig, dass ilfiglio dann an sich zweifelt bzw. am springen? nicht ihr, oder? ich kann mir vorstellen, dass es für ihn ungewohnt ist, wenn er mal was nicht einfach aus dem ärmel schütteln kann.

stadtfrau ha detto...

das liegt an der dritten klasse (oder am alter, ilfiglio ist ja reifer) - der große spinnt neuerdings auch rum beim hausübungmachen, mathematik ist plötzlich "sooo schwer", dabei kann er alles - außer sich konzentrieren...

IO ha detto...

@vreni: Er zweifelt und ich gestern auch.
Für ilfiglio ist der Unterschied zwischen den beiden Schulen schon heftig. Er muss sich im Unterricht ja quasi auch mit den 4. Klässlern messen, generell ist das Niveau sowieso eher hoch und zum Beispiel in Englisch kommt er gar nicht mit, weil in seiner alten Grundschule hier und da mal ein Liedchen und ein paar Wörter gelernt wurden, während die sich hier wohl auf Englisch unterhalten und vor allem auch Englisch schreiben können. Das ist eigentlich egal, weil sie dann am Gymnasium in Englisch eh wieder bei quasi Null anfangen, frustriert so aber natürlich gewaltig. Mal sehen, wie es weiter geht.

@stadtfrau: Ganz genau, also wenn ich ihm die Aufgaben in den Ferien einfach so gestellt hätte, hätte er sie mit links lösen können. Jetzt sitze er vorm Blatt und statt mal nachzudenken kaspert er nur rum - oder brüllt gleich los, dass er das nicht kann und er NIEMALS usw.

Mal sehen, wie es nachher klappt.

IO ha detto...

Update: Das waren gestern wohl auch einfach SEHR viele Hausaufgaben - und die alte Crux, denn ilfiglio hat wieder zwei verschiedenen Lehrerinnen und die geben unabhängig von einander Hausaufgaben auf.

Okay, und ich habe jetzt mal das Englisch-Buch gesehen, das ist auch halb so schlimm, da hat sich ilfiglio wohl auch mit den 4. Klässlern verglichen ...

dunski ha detto...

mir graut es fast immer vor den Hausaufgaben.. bis sie nur anfangen.. und die anderen kinder springen immer genau dann von einer Leiter oder müssen trinken oder es ist ihnen soo langweilig.....und nein, Mädchen tun sich nicht leichter, die haben dafür zusätzlich noch das heulende Elend.
Ich verscuhe meistens nicht verfügbar zu sein, weil ja noch zwei Kleinkinder herum schwirren, aber oft muss ja doch nochmal geklärt werden, wie und was und wie lange und überhaupt.
Er wird wohl hineinwachsen und zuerst mal durch eine schier unbewältigbare Höhle kriechen?
Drück ihm die Daumen.

vreni ha detto...

ich bin recht froh, dass der sohn die hausaufgaben eigentlich immer im hort machen muss. aber meistens hat er eh kaum was auf. das niveau der klasse ist ja alles andere als erhebend, so dass er meistens nicht viel auf hat. muss morgen am elternabend mal genau klären, wie das genau läuft.

ich kann mir schon vorstellen, dass das mühsam ist, wenn das kind sich für die hausaufgaben anstrengen muss. und dass das in einen kleinen familienkampf ausartet. auf der anderen seite finde ich es auch wichtig, dass kinder sich gelegentlich auch mal anstrengen müssen, sich sozusagen auch mal was "erobern" müssen. der sohn muss das nie, da sie keine hausaufgaben haben in der begabtenförderung. irgendwie auch nicht so der brüller. das mit den selbstzweifeln kenne ich von meinem neffen. ich glaube, bei ihm hat sich das aber glaube ich wieder gelegt, als er sich daran gewöhnt hat, dass er sich zweimal im jahr auch anstrengen muss.

[Ines] ha detto...

Das ist bestimmt nicht einfach...er ist ja immerhin doch erst 7 Jahre alt. Aber da ich den Blog nun schon so lange lese, glaube ich fest daran das er das schafft :D.

Hier sind es auch eher gefühlt wenige Hausaufgaben. Was meinen Sohn aber nicht stört.

stadtfrau ha detto...

ich glaube ja weniger, dass dieser hausaufgabenkampf daran liegt, dass das kind überfordert ist oder sich schwer tut, sondern es sind eben "die hausaufgaben". was in der schule leicht fällt und spaß macht, ist zuhause langweilig und mühsam.

heute hier: kind erzählt mir zuerst stolz, dass er in der schule als erster mit den rechenaufgaben fertig war, noch vor den beiden ehrgeizlern der klasse - und sitzt dann anderthalb stunden über einem a4-rechenzettel...
ich sag gar nichts mehr, hauptsache, er wird irgendwann fertig, damit sich der sport noch ausgeht.