sabato 10 settembre 2011

surreal

Irgendwie ist dieses Landleben im großen Haus noch völlig surreal. So viel Platz - dabei sind das Esszimmer und das Wohnzimmer noch das reinste Chaos und eigentlich unbenutzbar - und so viel Idylle - miomarito kam vorhin vom Metzger zwei Dörfer weiter zurückgeradelt und kam sich, wie ich mich neulich bei einer Tour zum Geldautomaten, vor, wie in einem Werbefilm fürs schwäbische Landleben. Gestern Morgen habe ich vorm Frühstück am Apfelbaum im Garten gerüttelt, um Silencia einen frischen Apfel mit in den Kindergarten geben zu können ... ich finde das immer noch sehr ... surreal eben.

5 commenti:

Anonimo ha detto...

Freu ich schon auf die Fotos der Gegend, muss ja unheimlich schön sein!

IO ha detto...

Ich mich auch - allerdings habe ich hier in der Ecke früher schon fotografiert, nur dass ich jetzt nicht mehr mit dem Auto rausfahren, sondern nur noch aus der Haustür treten muss.

Jetzt muss aber erst einmal die Schule beginnen und die letzten Kisten ausgeräumt werden.

Anonimo ha detto...

*hihi* bäumchen rüttel dich..ja das ist landleben in farbe und zum anfassen
lg julia

IchbingerneMigrantin :-) ha detto...

Das ist ja noch dörflicher als in dem serbischen Dorf, aus dem ich ursprünglich stamme :-).

Aber hört sich neidmachend an, die Kurzbeschreibung des Landlebens.

Ich freue mich sehr für euch.

IO ha detto...

Naja, vielleicht muss man das auch aus der Perspektive sehen, dass ich ja nun ein komplettes Stadtkind bin und so etwas natürlich sehr exotisch finde. Noch finde ich das eben alles sehr toll.

(Jetzt muss ich nachher zur Tankstelle in die Stadt radeln, um Brot einzukaufen, damit ich ilfiglio morgen am ersten Schultag nicht gleich ohne "Vesper" in die Schule schicken muss ... so gesehen ist die Stadt dann doch etwas praktischer)