lunedì 8 marzo 2010

Rätselspaß

Einen auch von mir früher heiß geliebten Kinderbuch-Klassiker bekam Ilfiglio von Vreni mitgebracht: Die Abenteuer der schwarzen hand von Hans Jürgen Press.


Und genauso wie ich damals war der Sohn von den Rätselgeschichten begeistert: Ein Kapitel besteht aus einer Seite Text mit zu lösender Frage und einer Seite Bild, das die Hinweise zur Lösung liefert. Am Beginn des nächsten Kapitels wird die Frage aufgelöst, so dass man nicht irgendwo hinten nachschlagen muss. Die Rätsel sind unterschiedlich schwer, bei einigen muss man helfen, bei anderen sind die Kinder schneller und an viele Lösungen konnte ich mich auch nach vermutlich über 25 Jahren noch erinnern.
Uns verschaffte das Buch außerdem zusätzliche Atempausen am Wochenende - daher sehr empfehlenswert ;-)

[Als Altersangabe habe ich ab 10 Jahre gefunden, was eindeutig übertrieben ist. Bei einigen Rätseln sollte man etwas lesen können oder aber Unterstützung von den Eltern bekommen. Rein vom Textverständnis her kann man das problemlos ab 5 oder 6 Jahren vorlesen.]

7 commenti:

Wolfram ha detto...

Die Altersangaben sind m.E. meist ziemlich hoch gesetzt - ich weiß nicht, warum. Intelligente Kinder können meist sehr viel eher was damit anfangen... schwierig ist es nur, wenn in dem Buch ängstigende Szenen enthalten sind; da hilft Intelligenz an sich auch nicht weiter. Aber da erinnere ich mich aus meiner 10000-Bücher-Jugend auch nur an ein einziges...

Jeanny ha detto...

hatte gerade einen flashback :) kenn ick doch...danke für die Inspiration!

Natalia ha detto...

Danke für den Tipp!! Ich werde es mir mal angucken.
Wir lesen "den kleine Vampir". Max findet das super

IO ha detto...

Gern geschehen. Wir testen gerade Geo-Mini nachdem Vreni am Wochenende Geo-lino dabei hatte.

@wolfram: Sehe ich auch so - vor allem ist bei diesem Buch die Sprache auch wirklich nicht kompliziert. Also keine Ahnung, warum 10 Jahre ... das ist ja kurz vor Karl May ;-)

Juliane ha detto...

Oh ja, die Abenteuer der Schwarzen Hand fand ich auch immer super! Und eine Detektivphase gibt es wahrscheinlich auch bei jedem Kind... bei mir ging es dann weiter mit Kalle Blomquist, Die fünf Freunde usw. :)

Aber gab es da nicht auch Bücher, wo man die Lösung des Falles nur mit einer roten Folie drüber lesen konnte? Sehr geheimnisvoll, fand ich immer gut!

Viele Grüße und schöner Tag noch,
Juliane

Anonimo ha detto...

Ging mir genau so! Und ich wußte nach über 30 (!!!) Jahren vor dem Umblättern immer noch, wo der Schmuck war (im Einmachglas), welcher Kinofilm lief, wo sich der Dieb versteckte (im Boot) ;-)
Ich hatte meine Ausgabe von damals allerdings kleiner in Erinnerung.
Weiterhin frohes Rätseln.
Christina

Muckeltiger ha detto...

Kenne ich gar nicht! Liest sich aber interessant, danke!
Wir wechseln zwischen Zauberflöte, 101 Dalmatiner und Räuber Hotzenplotz. Buch und Hörspiel (und Sopran macht mir Kopfschmerzen)
LG