venerdì 26 febbraio 2010

Ganz schnell

Ich habe es bisher nur ganz kurz überflogen, ich weiß nicht, ob das aus der "echten" Zeit ist, die bekomme ich nachher und werde dann auch noch irgendwann über den Eltern-Knigge berichten:

FAMILIENTHERAPEUT JESPER JUUL
"Ich kämpfe täglich mit deutschen Müttern"
Eltern, die viel zu höflich sind. Kinder, die süchtig nach Lob werden. Und Familien, die das Glück erzwingen wollen. Der dänische Therapeut und Bestsellerautor Jesper Juul kennt sie alle [mehr]

 

12 commenti:

Vollzeitmutter ha detto...

Danke für den Link!!!

stadtfrau ha detto...

hach, das interview liest sich gut! sowas braucht man zwischendurch :)

Simone ha detto...

Ich mag Juul auch :-)

Und deinen neuen Blog sowieso :-)

GLG

IO ha detto...

Danke und gern geschehen!

Ich gestehe, dass ich Juul nie gelesen habe, weil ich seine "Tipps" so schrecklich banal fand. Aber im Interview kommt er sehr nett rüber ;-)

@stadtfrau: ich mag besonders die letzten vier Sätze ;-)

Anna ha detto...

Oh nein Juul ..... hilfe! Der ist sehr umstritten in Dänemark, berät jetzt die Norweger bis ihn die grösste norwegische Zeitung rausgekickt hat ..... Übrigens wenn man ihn ein bisschen kritisch frag antwortet (wie an einem Seminar geschehen wo ich dabei war) kann er nur antworten: Lesen Sie doch erstmals meine Bücher ..... ziemlich arrogant der Kerl! Irgenwie passt er nicht nach Skadinavien mit seinen Ideen!

Anna ha detto...

.... sorry für die Schreibfehler hier geht es gerade wild her ..... WIR haben drei kinder und die haben gerade vier freunde zu besuch ....

IO ha detto...

Viel Spaß mit dem Besuch :-) Ich habe wie gesagt einmal in die Bücher reingesehen und beschlossen, dass ich auch weiter erziehungsratgeberlos arbeiten werde. Sind nicht leider fast alle "Koryphäen" so arrogant?

Wolfram ha detto...

Das Interview finde ich eher positiv. Mit dem Loslassen, das er propagiert (auch wenn er das Wort so nicht verwendet), befreit man doch nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern von einem enormen Druck...
Und nur ein Kind, das auch mal auf sich allein gestellt ist, kann kreative Ideen entwickeln, mit diesem oder jenem zu spielen. Mein Zehnjähriger läßt sich da zwar auch viel lieber bespaßen oder anstoßen, aber so langsam kommt er auch drauf, daß man sich allein oder in Gruppen mit eigenen Ideen beschäftigen kann.

Weniger sympathisch war mir das Photo: sieht ja aus wie eine Kreuzung aus Späth und Kohl...

IO ha detto...

Ich bin ja eher die Queen of Loslassen ... leider sonst niemand - das ist dann für Fünfjährige eher blöd ...

stadtfrau ha detto...

wir haben hier zwar ein buch von juul im regal stehen - aber bisher (und wohl auch weiterhin) ungelesen, insofern weiß ich nicht, was er sonst so predigt. das interview fand ich gut, von wegen loslassen, die kinder in ruhe lassen, nicht mit aufmerksamkeit zuschütten, sich nicht an prinzipien festhalten - find ich gut.

Anonimo ha detto...

Hallo,

das Interview find ich teils recht spannend. Ich mag nur nicht, dass in absoluter Kurzform Aussagen zu einer Studie getroffen werden ohne den Versuchsaufbau nachvollziehen zu können. Oder zumindest, dass ausgesagt wird, wer getestet hat und wo das ganze nachgelesen werden kann. Das Fazit aus der Studie würde ich gern selbst ziehen.

Ich muss mir jetzt überlegen, ob ich hier einen mit Lob überhäuften Affen zu Hause habe. Da ist schon Wahrheit dran. Eine Freundin von mir hat ihre Kinder in einer Einrichtung, in der gar nicht gelobt wird. ;-) Auch hart irgendwie.

LG Heike
markl

Vollzeitmutter ha detto...

Da sagen doch meine Kinder eben zu mir: "Das hast Du aber ganz fein gemacht, Mama." ...ich glaube, ich lobe auch zu oft!